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Halogenofen im Test: Was taugt er?

Der Halogenofen sieht aus wie ein kleines Ufo, aus dem helles Licht strahlt. Doch schmecken Gerichte, die nur mit Licht erhitzt werden, wirklich? Bettina und Steffi machen den Test.

01.11.2011 05:30 | 5:05 Min | © SAT.1

Halogenofen im Test: Schnitzel braten

Das erste Objekt im Halogenofen-Test ist das klassische Schnitzel. Ist der Halogenofen besser als eine Pfanne oder andere elektrische Küchengeräte ? Schnell zeigt sich: Während ein herkömmliches Pfannenschnitzel innerhalb kürzester Zeit kross gebraten ist, ist das High-Tech-Schnitzel aus dem Halogenofen davon Lichtjahre entfernt. Es sieht sehr unappetitlich aus. Vom Geschmack her ist es jedoch ganz in Ordnung.

Halogenofen: Kartoffeln kochen

Als Nächstes sind Kartoffeln an der Reihe. Ganz ohne Wasser sollen die Kartoffeln im Halogenofen gar werden. Sie werden lediglich mit ein wenig Öl bestrichen. Während man im Topf erst das Wasser zum Kochen bringen müsste, legt der Ofen direkt los. Nach 45 Minuten sind die Kartoffeln fertig und schmecken nach einer Mischung aus Back- und Bratkartoffeln. Bettina und Steffi sind begeistert.

Halogenofen: komplettes Gericht garen

Nun noch ein Gericht für die Fast-Food-Junkies: Pommes und Chicken Wings werden auf zwei Ebenen in den Halogenofen gegeben. Dann heißt es wieder warten. Nach einiger Zeit wird der Brokkoli nachgelegt. 40 Minuten später ist das Gericht fertig. Pommes und Chicken Wings schmecken recht gut, nur der Brokkoli ist noch etwas zu fest. Alles in allem ein passables Ergebnis im Halogenofen-Test.

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