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Terrasse aus Holz: Das gilt es zu beachten

Für Grillpartys, den Kaffeeklatsch am Nachmittag oder einfach zum Entspannen allein – eine Terrasse ist was Feines. Eine Terrasse aus Holz ist zudem ein echter Hingucker. Wie Sie das DIY-Projekt am besten angehen, erfahren Sie hier, im SAT.1 Ratgeber.

13.06.2014 17:25 | 8:55 Min |

Die Auswahl des richtigen Holzes

Eine Terrasse aus Holz lässt sich mit etwas Geschick selber bauen. Wichtig dabei: ein gutes Fundament und das richtige Holz. Wählen Sie das Holz für die Terrasse sorgfältig aus, denn hier ist Witterungsbeständigkeit das A und O – eine Terrasse ist schließlich immer an der frischen Luft und damit Wind, Schnee und Regen ausgesetzt. Die Witterungsbeständigkeit wird in Dauerhaftigkeitsklassen gemessen. Hier gilt: Das Holz sollte mindestens zu Klasse 3 gehören. Das Holz sollte zudem pflege- und wartungsfrei sein, außerdem darf es nicht rutschen und splittern.

Das richtige Werkzeug

Damit die Terrasse aus Holz später auch richtig schick und professionell aussieht, brauchen Sie nicht nur das richtige Material, sondern auch das passende Werkzeug. Beim Zuschneiden gilt: eine Handkreissäge für längere Schnitte, eine Stichsäge für kürzere. Außerdem benötigen Sie für das DIY-Projekt drei Akkuschrauber, einen zum Vorbohren und je einen fürs Versenken und Verschrauben. Damit das Gefälle stimmt, sollten Sie zudem nicht nur eine Wasserwaage, sondern auch einen Profi-Richtscheid verwenden.

Schritt 1: Die Unterkonstruktion

Los geht es mit der Unterkonstruktion. Hierfür mehrere höhenverstellbare Füße in einem Abstand von einem Meter – längs Richtung Garten, sprich vom Haus weg – an Ort und Stelle legen, die zugeschnittenen Balken für die Terrasse kommen darauf. Tipp: Achten Sie darauf, dass die Terrasse ein leichtes Gefälle hat, damit Regen zum Garten hin ablaufen kann. Im nächsten Schritt können Sie die Balken und Füße miteinander verschrauben.

Terrasse aus Holz: Schritt 2

Steht der Unterbau, kann der eigentliche Terrassenbau beginnen. Hierfür brauchen Sie – je nach Größe jede Menge Holzplatten. Beginnen Sie mit dem Verlegen direkt am Haus und arbeiten Sie sich dann Schritt für Schritt vor. Tipp: Die Bretter für die Terrasse sollten jeweils so lang sein, dass Sie beim Verlegen auf beiden Seiten auf der Unterkonstruktion verschraubt werden können. Außerdem schön: Vorbohrungen, denn so verschwinden die Schrauben später im Holz und sind nicht mehr zu sehen.

Der Aufwand hat sich gelohnt: Die Terrasse ist fertig und kann eingeweiht werden. Schnell noch ein paar Lounge-Gartenmöbel  aufstellen und zur Feier des Tages eine Grillparty  schmeißen. Ein paar Grilltipps  erhalten Sie im SAT.1 Ratgeber.

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