Der Druck auf die Familie wächst, und auch das Leben in dem geschädigten Mietshaus entpuppt sich zunehmend als gesundheitsschädlich und gefährdend. Auch als sich die Familie mit einem Hilferuf an den Bürgermeister ihrer Stadt wendet, passiert nichts. In ihrer Not verschweigen die Landwehrs beim Besichtigungstermin sogar die Anzahl ihrer Kinder, nur um ein passendes Haus zu bekommen. Der Vertragsabschluss ist schon zum Greifen nahe - bis der Makler erfährt, mit wie vielen Kindern Christian und Ulrike tatsächlich einziehen wollen.
Die Suche nach einem geeigneten Zuhause entwickelt sich für die zehnköpfige Familie zu einer Tortur. Doch Familienoberhaupt Christian Landwehr gibt den Kampf nicht auf, er muss einen Platz für seine Familie finden, sonst stehen sie bald auf der Straße.