17:30 SAT.1 Bayern

Giftige Staude breitet sich in Bayern aus

Vorsicht vor Riesenbärenklau!

Der Riesenbärenklau ist eine giftige Pflanze, die sich in Bayern immer weiter ausbreitet. Er ist vor allem für Kinder ziemlich gefährlich, denn sein Pflanzensaft kann zu schweren Verbrennungen auf der Haut führen.

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Der auch als Herkulesstaude bekannte Riesenbärenklau bedrängt mit seinem riesenhaften Wuchs die heimische Pflanzenwelt. Überdies kann der giftige Saft der aus dem Kaukasus eingeführten Pflanze beim Menschen zu Verbrennungen führen.

Den Riesenbärenklau sollte man blühen lassen, aber die Samenbildung verhindern, rät der Bund Naturschutz. Würde man die Pflanze mähen, bevor sie blüht, würde sie wieder austreiben. Das richtige Stadium für das Abmähen sei der Beginn der Blüte. Dann sei die oberste Dolde bereits geöffnet, die Seitendolden seien aber noch geschlossen. Die Pflanze treibe dann noch Folgeblüten, die erneut abgemäht werden müßten. Dann aber sei die Pflanze endgültig abgestorben, so der BN.

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