Auf Streife - Berlin
Mi 18.05.2016, 16:00

Brand in einer Lagerhalle

Eine Mitarbeiterin bemerkt einen Brand in einer Lagerhalle. Die Rettungskräfte finden den mutmaßlichen Brandstifter bewusstlos im Gebäude - er wurde niedergeschlagen. - Die Polizei kommt auf ein Grundstück, auf dem eine Nachbarin Einbrecher vermutet. Die stellen sich als zwei junge Mädchen heraus, die Meerschweinchen durch die Nacht tragen. Die niedlichen Tiere werden noch zu Beweisen in einer anderen Straftat.

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Weltweit gibt es rund 3.500 Schlangenarten – darunter etwa 600 Giftschlangen. Diese finden sich, mit Ausnahme der Antarktis, auf allen Kontinenten der Erde. Demnach sind sie an verschiedene Klimazonen gewöhnt und weisen stark verschiedenartige Fress- und Verhaltensgewohnheiten auf. Wer Schlangen als Haustier halten möchte, sollte dies in jedem Fall berücksichtigen. So ist z.B. der Platzbedarf der Tiere nicht nur von ihrer Größe, sondern auch von der Bewegungsfreude der jeweiligen Schlangenart abhängig. Der Königspython ist beispielsweise relativ inaktiv, während Kornnatter und Boa stets umher schlängeln und verhältnismäßig viel Platz benötigen.

Zudem sollte die Ausstattung des Terrariums dem natürlichen Lebensraum der Schlangenart ähneln. Eine Sandboa etwa, benötigt einen weichen Untergrund, während Waldbewohner, wie die Kornnatter, eher Klettermöglichkeiten bevorzugen. Zudem sollten Schlangen nur etwa 1 Mal im Monat gefüttert werden, da sie ihre Nahrung überaus effizient verwerten und nur sehr langsam verdauen. Beachtet man dies nicht, können Schlangen leicht verfetten.

 

Hättest du es gewusst? Laut Schätzungen der WHO, werden jährlich rund fünf Millionen Menschen von einer Giftschlange gebissen, 300.000 von ihnen erleiden dauerhafte Behinderungen, 125.000 Menschen sterben. Experten glauben allerdings, dass die Dunkelziffer wesentlich höher ist.

 

  • Weltweit gibt es rund 3.500 Schlangenarten – darunter etwa 600 Giftschlangen
  • Schlangen finden sich, mit Ausnahme der Antarktis, auf allen Kontinenten der Erde
  • Schlange sind an verschiedene Klimazonen gewöhnt und weisen stark verschiedenartige Fress- und Verhaltensgewohnheiten auf
  • Der Platzbedarf der Tiere ist nicht nur von ihrer Größe, sondern auch von der Bewegungsfreude der jeweiligen Schlangenart abhängig
  • Der Königspython ist beispielsweise relativ inaktiv, während Kornnatter und Boa stets umher schlängeln und verhältnismäßig viel Platz benötigen
  • Die Ausstattung des Terrariums sollte dem natürlichen Lebensraum der Schlangenart ähneln. Eine Sandboa etwa, benötigt einen weichen Untergrund, während Waldbewohner, wie die Kornnatter, eher Klettermöglichkeiten bevorzugen
  • Schlangen sollten nur etwa 1 Mal im Monat gefüttert werden, da sie ihre Nahrung überaus effizient verwerten und nur sehr langsam verdauen
  • Schlangen können leicht verfetten

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