Auf Streife - Berlin
Mi 21.09.2016, 16:00

Der brennende Motorroller

Gewalt in der Familie, Drogenhandel, Diebstahl: Der Polizei-Alltag in Berlin...

Die Polizisten werden zu einem Verkehrsunfall gerufen. Als sie dort ankommen, ist nur noch die verzweifelte Schwester der Unfallfahrerin vor Ort, von der Verunglückten fehlt jede Spur. - Eine Frau hat einen Hilfeanruf ihrer Tochter erhalten, sie wird in einem Park verfolgt. Die Beamten finden bei ihrer Suche nur die drei völlig zugedröhnten Freunde und den Pulli des Mädchens.

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Die Bezeichnung Domina kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Herrin des Hauses“. Heute wird der Begriff für Frauen verwendet, die gegen Entgelt sadistische und dominante Praktiken, meist auf sexueller Ebene, anbieten. Arbeitsplatz sind oftmals sogenannte Dungeons, kerkerartige Räumlichkeiten mit Streckbänken, Käfigen und Andreaskreuzen. Die Praktiken reichen von gefesselten Händen, Klapsen auf den Po, Auspeitschen mit der Bullenpeitsche bis hin zur Brustwarzen- und Genitalfolter oder Folter auf der mittelalterlichen Streckbank. Kein Wunsch ist zu bizarr. Die schätzungsweise 500 in Deutschland praktizierenden Stiefeldamen in Lack und Leder verdienen dabei nicht schlecht. Für 60 Minuten Behandlung mit Peitschen, Klammern und Knebeln verlangen sie zwischen 200 und 500 Euro. Richtigen Sex gibt es bei Dominas hingegen in der Regel nicht.

 

Hättest du es gewusst? Wie eine Forsa-Umfrage herausfand, findet fast jeder vierte Deutsche Sado-Maso-Erotik „reizvoll“. 15 Prozent aller Befragten hatten sogar schon Erfahrung mit Sado-Maso-Sex.

 

  • Die Bezeichnung Domina kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Herrin des Hauses“.
  • Heute wird der Begriff Domina für Frauen verwendet, die gegen Entgelt sadistische und dominante Praktiken, meist auf sexueller Ebene, anbieten.
  • Arbeitsplatz sind oftmals sogenannte Dungeons, kerkerartige Räumlichkeiten mit Streckbänken, Käfigen und Andreaskreuzen.
  • Die Praktiken reichen von gefesselten Händen, Klapsen auf den Po, Auspeitschen mit der Bullenpeitsche bis hin zur Brustwarzen- und Genitalfolter oder Folter auf der mittelalterlichen Streckbank.
  • Die schätzungsweise 500 in Deutschland praktizierenden Stiefeldamen in Lack und Leder verdienen dabei zwischen 200 und 500 Euro für 60 Minuten Behandlung mit Peitschen, Klammern und Knebeln.
  • Richtigen Sex gibt es bei Dominas hingegen in der Regel nicht.

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