Auf Streife - Berlin
Di 04.10.2016, 16:00

Der Panikraum

Die Polizei wird zu einem "Escape Room" gerufen. Der Spielleiter ist verschwunden und die Teilnehmer sind im Raum eingesperrt, sie rufen verzweifelt durch die verschlossene Tür. - Die Polizisten werden zu einem Fall häuslicher Gewalt gerufen, doch ein besorgter Vater hat lediglich seiner Wut Luft gemacht. Seine Tochter ist seit einem Blind-Date verschwunden, doch es gibt einen Hinweis auf ihren Verbleib.

Video zur Episode

Mehr zum Thema Escape-Games

Die sogenannten "Escape-Games" oder "Escape Room Games" sind ursprünglich Browserspiele aus dem Adventure-Genre. Ziel dieser Spiele ist es, sich per Suchen und Kombinieren von Gegenständen sowie dem Lösen von Rätseln aus einem Raum zu befreien. Neben der digitalen Variante des Fluchtspiels, das um die Jahrtausendwende aufkam, entstanden 2007 in Japan die ersten anlogen, bessergesagt realen Gruppenfluchtspiele, die als "LiveEscape Games" oder als "Exit Games" bezeichnet werden. Diese echten Fluchtspiele galten als der neue Freizeittrend und verbreiteten sich schnell über den asiatischen Raum hinaus, wo große Events in Sportstadien, verlassenen Krankenhäusern oder Amüsierparks mit bis zu 1000 Teilnehmern organisiert wurden. 2010 entstand der erste stationäre "Escape Room" in Kyoto, Japan. Seitdem expandiert das Fluchtspielkonzept weltweit. Einzug in Deutschland erhielt es Mitte 2013 vor allem in München und Berlin. Dafür aber auch mit großem Erfolg. Boten 2013 bundesweit gerade einmal vier Anbieter das Spielkonzept an, existieren heute bereits mehr als 100 Anbieter im ganzen Bundesgebiet.

 

Hättest du es gewusst? Als europäische Keimzelle der "Real Escape Rooms" gilt Budapest. Der Ungar Attila Gyurkovics eröffnete 2011 in Budapest eine Firma, die das Spielkonzept vermarktete und löste damit einen wahren Escape Game-Boom in der Stadt aus. Heute gibt es dort mehr als 50 Anbieter. Zudem hat sich ein regelrechter "Escape Room Game Tourismus" entwickelt.

 

  • Die sogenannten "Escape-Games" oder "Escape Room Games" sind ursprünglich Browserspiele aus dem Adventure-Genre.
  • Ziel der Excape-Games ist es, sich per Suchen und Kombinieren von Gegenständen sowie dem Lösen von Rätseln aus einem Raum zu befreien.
  • Neben der digitalen Variante des Fluchtspiels, das um die Jahrtausendwende aufkam, entstanden 2007 in Japan die ersten anlogen, also realen Gruppenfluchtspiele, die als "LiveEscape Games" oder als "Exit Games" bezeichnet werden.
  • Diese echten Fluchtspiele galten als der neue Freizeittrend und verbreiteten sich schnell über den asiatischen Raum hinaus, wo große Events in Sportstadien, verlassenen Krankenhäusern oder Amüsierparks mit bis zu 1000 Teilnehmern organisiert wurden.
  • 2010 entstand der erste stationäre "Escape Room" in Kyoto, Japan.
  • Einzug in Deutschland erhielte Escape-Games Mitte 2013 vor allem in München und Berlin.
  • Boten 2013 bundesweit gerade einmal vier Anbieter das Spielkonzept an, existieren heute bereits mehr als 100 Anbieter im ganzen Bundesgebiet.

Mehr Episoden im Episodenguide

Kommentare

Jetzt downloaden!

Kann aus Wissenschaft Liebe werden? Ja, glauben 5.128 Singles, die sich für die dritte Staffel von „Hochzeit auf den ersten Blick“ beworben haben.

Mehr lesen

Fan werden