Auf Streife - Berlin
Mi 11.05.2016, 16:00

Gütertrennung mal anders

Die Polizisten werden zu einem Ehestreit gerufen. Ein Mann soll mit einer Motorsäge auf seine Frau losgegangen sein. Können die Beamten noch rechtzeitig eingreifen? - Die Beamten werden zu einem Späti gerufen, in dem eine junge Frau randaliert. Offenbar hat sich die Inhaberin geweigert, ihr alkoholische Getränke zu verkaufen. Was die Polizisten bei diesem Einsatz herausfinden, könnte ein Menschenleben kosten.

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Musikliebhaber kommen in den Straßen Berlins stets auf ihre Kosten, da es in der Spreemetropole kaum einen belebten Platz gibt, an dem Straßenmusiker nicht Gitarrensaiten zupfen, ins Saxofon blasen oder ihre Stimme erheben. Die Asphaltmusikanten, die Parks und Plätze in Konzertsäle unter freiem Himmel verwandeln, dürfen in der Bundeshauptstadt nahezu überall - auch ohne Anmeldung - auftreten. Allerdings sind sie dabei grundsätzlich an Vorschriften gebunden. So darf z.B. nur zwischen 10 bis 20 Uhr und nicht länger als eine Stunde an einem Standort, in Fußgängerzonen sogar nur 15 Minuten, gespielt werden.

Verstärker und andere Aufbauten sowie besonders geräuschintensive Instrumente, wie Posaune oder Schlagzeug, sind nur mit Sondergenehmigung vom Amt erlaubt. Dies hält die meisten Musiker aus aller Welt dennoch nicht davon ab, scharenweise in die deutsche Hauptstadt zu pilgern und auf den klassischen Spielwiesen, wie z.B. dem Mauerpark, dem Alexanderplatz oder angesagten S- und U-Bahnhöfen ihre Musik zu präsentieren und ihre CD’s zu verkaufen.

 

Hättest du es gewusst? Seit 1987 erlauben die Berliner Verkehrsbetriebe Straßenmusikanten an bestimmten Stellen in U-Bahnhöfen aufzutreten. Die Spielgenehmigung kostet die Musiker gegenwärtig 7,20 Euro am Tag und beinhaltet sogar die An- und Abfahrt zum Bahnhof.

 

  • Musikliebhaber kommen in den Straßen Berlins stets auf ihre Kosten, da es in der Spreemetropole kaum einen belebten Platz gibt, an dem Straßenmusiker nicht Gitarrensaiten zupfen, ins Saxofon blasen oder ihre Stimme erheben
  • Straßenmusiker dürfen in der Bundeshauptstadt nahezu überall, auch ohne Anmeldung auftreten
  • Allerdings darf nur zwischen 10 bis 20 Uhr und nicht länger als eine Stunde an einem Standort, in Fußgängerzonen sogar nur 15 Minuten, gespielt werden
  • Verstärker und andere Aufbauten sowie besonders geräuschintensive Instrumente, wie Posaune oder Schlagzeug, sind nur mit Sondergenehmigung vom Amt erlaubt
  • Dennoch pilgern Musiker aus aller Welt scharenweise in die deutsche Hauptstadt, um auf den klassischen Spielwiesen, wie z.B. dem Mauerpark, dem Alexanderplatz oder angesagten S- und U-Bahnhöfen ihre Musik zu präsentieren und ihre CD’s zu verkaufen

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