Auf Streife - Berlin
Mi 05.10.2016, 16:00

Überfall an der alten Fabrik

Eine Frau wird angekettet in einer Industrieruine gefunden. Sie wurde überfallen, die Täter haben ihr Schlüssel und Papiere gestohlen und sind wahrscheinlich gerade dabei, ihre Wohnung auszuräumen. - Die Polizisten werden von einer Frau um Hilfe gerufen, die in einem Bus sitzt: Der Busfahrer fährt in Schlangenlinien auf die Gegenspur und wirkt abwesend. Die Beamten versuchen, den Bus aufzuhalten.

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Unter Gas- und Schreckschusswaffen werden originalgetreue Nachbildungen von echten Schusswaffen verstanden, die jedoch keine Projektile verschießen, sondern verschiedene Arten von Reizgas- und Kartuschenmunition. Sie dienen dem eigenen Schutz und der Selbstverteidigung. Der Erwerb und Besitz solcher Waffen, mit dem Zulassungszeichen "PTB", der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, ist für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, erlaubnisfrei. Wer eine PTB-geprüfte Schreckschusspistole jedoch außerhalb der eigenen vier Wände führen möchte, benötigt den sogenannten "Kleinen Waffenschein". Das Schießen mit Schreckschusswaffen in der Öffentlichkeit ist grundsätzlich nur in wenigen Einzelfällen, z.B. in Notwehr, erlaubt. DieGewerkschaft der Polizei hältden Einsatz solcher Waffen aber generell für gefährlich. Auch, da Schreckschusswaffen von echten Waffen optisch nicht zu unterscheiden sind, und deshalb nicht selten zu Missverständnissen und Eskalationen, auch beim Kontakt mit der Polizei, führen.

 

Hättest du es gewusst? Seit den Anschlägen von Paris im November 2015 und der Silvesternacht von Köln 2015/2016, sind die Anträge für den "Kleinen Waffenschein" bei den Behörden sprunghaft angestiegen. Mit Stand vom Juni 2016 waren 402.301 kleine Waffenscheine im Nationalen Waffenregister gespeichert. Ein Anstieg von 49 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015.

 

 

  • Unter Gas- und Schreckschusswaffen werden originalgetreue Nachbildungen von echten Schusswaffen verstanden, die jedoch keine Projektile verschießen, sondern verschiedene Arten von Reizgas- und Kartuschenmunition.
  • Gas- und Schreckschusswaffen dienen dem eigenen Schutz und der Selbstverteidigung.
  • Der Erwerb und Besitz solcher Waffen, mit dem Zulassungszeichen "PTB", der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, ist für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, erlaubnisfrei.
  • Wer eine PTB-geprüfte Schreckschusspistole außerhalb der eigenen vier Wände führen möchte, benötigt den sogenannten "Kleinen Waffenschein".
  • Das Schießen mit Schreckschusswaffen in der Öffentlichkeit ist grundsätzlich nur in wenigen Einzelfällen, z.B. in Notwehr, erlaubt.
  • DieGewerkschaft der Polizei hältden Einsatz von Gas- und Schreckschusswaffen generell für gefährlich.
  • Schreckschusswaffen sind von echten Waffen optisch nicht zu unterscheiden, und führen deshalb nicht selten zu Missverständnissen und Eskalationen, auch beim Kontakt mit der Polizei.

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