Auf Streife - Berlin
Di 19.07.2016, 16:00

Vater will Drogenfreund seiner Tochter lynchen

Die Polizisten stellen einen Drogenhändler nach einer Prügelei mit einer Frau, wobei diese zunächst flüchten kann. In einem weiteren Einsatz müssen die Beamten einen jungen Mann vor einem rasenden Vater retten und begegnen dabei der Flüchtigen erneut. Wie hängen die Fälle zusammen? - Eine Ehefrau ruft die Polizei, weil sie ihren Mann vermisst. Die Beamten können den Mann in seiner Metzgerei finden, allerdings in einem entsetzlichen Zustand.

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Die Spermaspende ist ein recht altes und relativ einfaches Verfahren der künstlichen Befruchtung. Sie wurde bereits im 19. Jahrhundert erfolgreich durchgeführt, ist jedoch erst seit 1986 in Deutschland eine legale Behandlungsmethode der künstlichen Befruchtung. Schätzungen zufolge sind bisher mehr als 100.000 Kinder in Deutschland durch solch eine Spende gezeugt worden. Die wenigsten wissen jedoch davon. Jedes Jahr kommen nach unterschiedlichen Angaben 1.000 bis 5.000 neue Spenderkinder hinzu. Für den großzügigen Samenstifter sind pro Spende rund 100 Euro „Aufwandsentschädigung“ drin. Bei Samenbanken besonders begehrt sind Studenten, die hierzulande rund ein Drittel der Samenspender ausmachen. Allerdings sind die Anforderungen an einen potentielle Spender sehr hoch: Er sollte zwischen 20 und 40 Jahre alt sein, keine chronischen oder ansteckenden Krankheiten (z.B.: HIV oder Hepatitis) sowie Erbkrankheiten aufweisen und nicht dauerhaft auf Medikamente angewiesen sein. Auch häufig wechselnde Sexualpartner, Drogenkonsum, starke Nikotin- oder Alkoholsucht sind ein Ausschlusskriterium. Darüber hinaus muss der Samenspenderanwärter einen gesunden Lebensstil pflegen und vor allem über eine ausgezeichnet gute Spermienqualität verfügen.

Hättest du es gewusst?

In China wurde eine vollautomatisierte Masturbiermaschine entwickelt, die Männernmit Problemen beim Orgasmus die Samenspende erleichtert. Dabei ahmt das Gerät die Temperatur und Feuchtigkeit einer Vagina nach und ersetzt damit das klinische Masturbieren.

  • Die Spermaspende wurde bereits im 19. Jahrhundert erfolgreich durchgeführt, ist jedoch erst seit 1986 in Deutschland eine legale Behandlungsmethode der künstlichen Befruchtung
  • Schätzungen zufolge sind bisher mehr als 100.000 Kinder in Deutschland durch eine Spende gezeugt worden. Die wenigsten wissen davon
  • Jedes Jahr kommen nach unterschiedlichen Angaben 1.000 bis 5.000 neue Spenderkinder hinzu
  • Für den großzügigen Samenstifter sind pro Spende rund 100 Euro „Aufwandsentschädigung“ drin
  • Bei Samenbanken besonders begehrt sind Studenten, die hierzulande rund ein Drittel der Samenspender ausmachen
  • Die Anforderungen an einen potentiellen Spender sind hoch: Er sollte zwischen 20 und 40 Jahre alt sein, keine chronischen oder ansteckenden Krankheiten sowie Erbkrankheiten aufweisen und nicht dauerhaft auf Medikamente angewiesen sein
  • Häufig wechselnde Sexualpartner, Drogenkonsum, starke Nikotin- oder Alkoholsucht sind ebenfalls ein Ausschlusskriterium
  • Darüber hinaus muss der Samenspenderanwärter einen gesunden Lebensstil pflegen und vor allem über eine ausgezeichnet gute Spermienqualität verfügen

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