Auf Streife - Die Spezialisten
Do 23.06.2016, 15:00

Besinnungslos auf der Autobahn

Eine Schlägerei mitten auf der Autobahn! Als die Beamten der Autobahnpolizei eintreffen, werden sie auch noch Zeuge eines schweren Unfalls. Verursacher des ganzen Einsatzes ist ein Alkoholiker, der sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Verliert er durch den Vorfall sogar seine Familie? - In der Kölner Innenstadt kommt es in den frühen Morgenstunden zu einem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem PKW. Die Unfallursache gibt den Rettern Rätsel auf.

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Berichten zufolge sprang erstmals im Jahr 2000 ein argentinischer Rockstar vor laufender Kamera aus dem neunten Stock eines Hotels in einen Pool. Heute gibt es für diesen Trend einen Namen „balconing“, eine hoch riskante Aktion, bei der, zumeist in Hotelanlagen, von einem Balkon, Fenstern oder auch von Dächern versucht wird, in den Pool zu springen. Videos der Sprünge werden dann ins Netz gestellt und heizen zum Nachahmen an. Dabei kam es in den vergangenen Jahren vor allem in Ferienresorts immer wieder zu Todesfällen, weshalb es vielerorts verboten wurde. Wer auf Mallorca vom Balkon in den Pool springt, riskiert sogar Strafen in Höhe von bis zu 1500 Euro und wird des Hotels verwiesen. Kein Wunder, denn allein im Jahr 2015 sind auf der beliebten Ferieninsel schon sechs Menschen von Hotelbalkonen in den Tod gestürzt. Im Vorjahr gab es acht solcher tödlichen Unfälle, die sich hauptsächlich ereignen, weil der Pool beim Sprung verfehlt wird. Im Jahr 2012
 Den höchsten Sprung ins Wasser von einem Brett wagte am 30. August 1987 der Schweizer Olivier Favre: 53,9 Meter. Harry Froboess soll am 22. Juni 1936 aus 110 Metern aus dem Zeppelin Graf Hindenburg in den Bodensee gesprungen sein.

  • Berichten zufolge sprang erstmals im Jahr 2000 ein argentinischer Rockstar vor laufender Kamera aus dem neunten Stock eines Hotels in einen Pool.
  • „Balconing“ ist eine hoch riskante Aktion, bei der, zumeist in Hotelanlagen, von einem Balkon, Fenstern oder auch von Dächern versucht wird, in den Pool zu springen.
  • Videos der Sprünge werden ins Netz gestellt und heizen zum Nachahmen an.
  • Dabei kam es in den vergangenen Jahren vor allem in Ferienresorts immer wieder zu Todesfällen, weshalb es vielerorts verboten wurde.
  • Wer auf Mallorca vom Balkon in den Pool springt, riskiert Strafen in Höhe von bis zu 1500 Euro und wird des Hotels verwiesen.
  • Allein im Jahr 2015 sind auf der beliebten Ferieninsel schon sechs Menschen von Hotelbalkonen in den Tod gestürzt, im Vorjahr acht.  
  • Im Jahr 2012 sind insgesamt 30 Urlauber auf den Balearen vom Hotelbalkon gestürzt, vier von ihnen dabei zu Tode gekommen.

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