Auf Streife - Die Spezialisten
Di 25.08.2015, 15:00

Chemieunfall in der Schule

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Bei einem gefährlichen Streich im Chemieunterricht wird das Dekolleté einer Schülerin mit Brom verätzt. Doch nicht nur das Mädchen ist in Gefahr: Wegen der giftigen Dämpfe müssen weitere Schüler aus den umliegenden Klassenzimmern evakuiert werden! - Im Park wird eine Jugendliche von einem ausgebüxten Kampfhund angegriffen und schwer verletzt. Ein dramatischer Fall für das DELTA-Team.

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2014 registrierte die Polizei in Sachsen so viele Hunde-Attacken wie seit acht Jahren nicht mehr. Von schätzungsweise 30.000 bis 50.000 Bissverletzungen die in Deutschland pro Jahr ärztlich behandelt werden, stammen 60 bis 80 Prozent von Hunden. Kinder im Alter zwischen 5 und 9 Jahren sind besonders oft Opfer von Beißvorfällen durch Hunde. So passierten 28 Prozent der Beißunfälle beim Spielen des Kindes mit dem Hund, 14 Prozent beim Vorbeigehen an und 10 Prozent beim „Schmusen" mit einem Hund. In 8 Prozent schnappten die Tiere beim Füttern zu. Angesichts dieser Zahlen scheinen Leinen- und Maulkorbpflicht wenig effektiv, denn die meisten Unfälle finden offenbar zu Hause statt. Für 90 Prozent der Bissverletzungen war der eigene oder ein bekannter Hund verantwortlich. Und wer glaubt, dass es sich dabei um Attacken gefährlicher Listenhunde wie dem Staffordshire oder Pittbul handelte, hat weit gefehlt. Die meisten behördlich erfassten Beißvorfälle werden mit Deutschen Schäferhunden und Dobermännern in Verbindung gebracht, dicht gefolgt von Spitz, Pekinese, Dackel, Schnauzer und Collie.

Hättest du es gewusst? Wer ganz sicher gehen will nicht gebissen zu werden, kauft sich am besten einen Chihuahua. Der kleinste anerkannte Hund der Welt wiegt nur wenige Kilo und von 1388 gemeldeten Tieren kam es nur zu einem einzigen Hundebiss.

  • Von schätzungsweise 30.000 bis 50.000 Bissverletzungen die in Deutschland pro Jahr ärztlich behandelt werden, stammen 60 bis 80 Prozent von Hunden.
  • Kinder im Alter zwischen 5 und 9 Jahren sind besonders oft Opfer von Beißvorfällen durch Hunde.
  • 28 Prozent der Beißunfälle passierten beim Spielen des Kindes mit dem Hund, 14 Prozent beim Vorbeigehen an und 10 Prozent beim „Schmusen" mit einem Hund. In 8 Prozent schnappten die Tiere beim Füttern zu.
  • Für 90 Prozent der Bissverletzungen war der eigene oder ein bekannter Hund verantwortlich.
  • Die meisten behördlich erfassten Beißvorfälle werden mit Deutschen Schäferhunden und Dobermännern in Verbindung gebracht, dicht gefolgt von Spitz, Pekinese, Dackel, Schnauzer und Collie.

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