Auf Streife - Die Spezialisten
So 17.04.2016, 08:20

Der renitente Unfallgegner

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Die Einsatzkräfte folgen dem Notruf einer jungen Frau. Ihre Schwester wurde bei einem Autounfall schwer verletzt. Als die Einsatzkräfte am Unfallort eintreffen, zählt jede Sekunde! In einer Heilpraktiker-Villa hängt ein Mann panisch an der Regenrinne. Den Rettungskräften bleibt kaum Zeit zur Rettung. Und: Eine 15-Jährige hat sich beim Tanztraining am Sprunggelenk verletzt. Doch der wahre Grund für die Verletzung ist noch viel schlimmer ...

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Tanz (von altfranzösisch: danse,) ist die Umsetzung von Inspiration (meist Musik oder Rhythmus) in Bewegung. Tanzen hat in der Gesellschaft sehr viele Funktionen. Es kann eine Kunstform sein, ein religiöses Ritual oder auch Höchstleistungssport. Zumeist geht es aber um Vergnügen und den Ausdruck von Freude.

Die ältesten erhaltenen Dokumentationen des Tanzens sind indische Höhlenmalereien, die im Zeitraum zwischen 5000 und 2000 v. Chr. entstanden. Deutschlandweit liegt der Tanzsport in der Beliebtheit auf Platz 5. Die Ausbildung zum Tänzer unterscheidet sich je nach Tanzform sehr stark und reicht vom Studium an einer Hochschule für klassischen Tanz, über die sportliche Ausbildung im Turniertanz (z. B. Lateintanz) bis zur privaten Ausbildung zur Solotänzerin. Derzeit betreiben etwa 225.000 Mitglieder in über 2.125 Vereinen des Deutschen Tanzsportverbandes Tanzsport.

 

Hättest du es gewusst: Auch heute noch werden Essstörungen immer noch fast nur Frauen zugeschrieben, obwohl Störungen, wie Anorexie und Bulimie auch immer mehr bei Männern auftreten. Jeder Zehnte an Essstörungen erkrankte Mensch ist heutzutage ein Mann.

 

 

  • Die Bulimie, auch Ess-Brechsucht oder Ochsen- bzw. Stierhunger genannt, gehört zusammen mit der Magersucht, der Binge-Eating-Disorder und der Esssucht zu den Essstörungen.
  • Das typische Merkmal sind Heißhungerattacken nach denen sogenannte gegenregulatorische Maßnahmen ergriffen werden, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden, wie zum Beispiel Erbrechen.
  • Laut dem Statistischen Bundesamt wurden im Jahr 2013 deutschlandweit 64 Todesfälle auf Essstörungen zurückgeführt.
  • Deutschlandweit liegt der Tanzsport in der Beliebtheit auf Platz 5.

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