Auf Streife - Die Spezialisten
Fr 01.07.2016, 15:00

Die Party-Eskalation

Die Couch landet im Pool, das Garagendach wird zur Tanzfläche, der Mülleimer brennt: Sturmfrei-Party im Haus reicher Eltern. Als die Einsatzkräfte ankommen, müssen sie sich erst einmal einen Überblick über das Chaos verschaffen. Dann wird klar, dass auch Drogen im Spiel sind. - Eine Frau erleidet eine Verbrennung im Schwimmbad. Schuld ist ihr explodierter Handy-Akku! Brisant: Der Unfall ereignete sich auf dem Sprungturm.

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Zum ersten Mal von sich reden gemacht hat das Autotuning in den 1960er und 1970 Jahren. Ob Dachspoiler, Front- oder Heckschürzen, fast alles, was getunt werden konnte, wurde damals und wird auch noch heute von den meist männlichen Autobastler getunt. Allerdings steht seit den 1990 Jahren nicht mehr das extreme Autotuning sondern eher das Aufpimpen mit technischen Raffinessen im Vordergrund. Eine große Tuning-Statistik zeigt, welche Tuning-Teile am beliebtesten sind. So investieren rund 73 Prozent der Autotuner am meisten Geld in Leichtmetallräder. Das Fahrwerk landete mit 72 Prozent nur knapp auf dem zweiten Platz. Sportauspuff-Anlagen belegen mit 65 Prozent den dritten Platz. Dabei gaben 24 Prozent der Tuner mehr als 5.000 Euro für das Tuning aus. 19 Prozent ließen sich das Aufmotzen ihrer Gefährte sogar mehr als 10.000 Euro kosten. 

Hättest du es gewusst? Laut Guinnessbuch der Rekorde hält der Bugatti Veyron 16.4 Super Sport, im Bereich der straßenzugelassenen Serienfahrzeuge mit seinen 2010 gefahrenen 431 km/h den Geschwindigkeits-Weltrekord.

  • Zum ersten Mal von sich reden gemacht hat das Autotuning in den 1960er und 1970 Jahren.
  • Ob Dachspoiler, Front- oder Heckschürzen, fast alles, was getunt werden konnte, wurde damals und wird auch noch heute von den meist männlichen Autobastler getunt.
  • Seit den 1990 Jahren steht nicht mehr das extreme Autotuning sondern eher das Aufpimpen mit technischen Raffinessen im Vordergrund.
  • Rund 73 Prozent der Autotuner investieren am meisten Geld in Leichtmetallräder. Das Fahrwerk landete mit 72 Prozent nur knapp auf dem zweiten Platz. Sportauspuff-Anlagen belegen mit 65 Prozent den dritten Platz.
  • 24 Prozent der Tuner gaben mehr als 5.000 Euro für das Tuning aus. 19 Prozent ließen sich das Aufmotzen ihrer Gefährte sogar mehr als 10.000 Euro kosten.

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