Auf Streife - Die Spezialisten
Di 02.08.2016, 16:00

Die Spur zum See

Jana verschwindet spurlos aus dem Krankenhaus, nachdem sie am Vortag ihr Baby entbunden hatte. Eine Entführung? Janas Mann macht sich mit den Einsatzkräften von Hundestaffel und Feuerwehr auf die Suche. Die Autobahnpolizei eilt zu einem fahrlässig herbeigeführten Unfall: Neun Teilnehmer eines Junggesellenabschieds haben sich in einen Kleinwagen gezwängt und sind verunglückt. Doch die angetrunkenen Männer haben noch große Pläne ...

Mehr zum Thema Postpartale Depression

Die postpartale Depression wird im Volksmund auch Wochenbettdepression genannt. Zu ihr zählen im Allgemeinen alle schwereren, länger andauernden und behandlungsdürftigen, depressiven Erkrankungen, die im ersten Jahr nach der Entbindung auftreten. Zehn bis 15 Prozent aller Frauen entwickeln in der Zeit nach der Geburt ihres Kindes Wochenbettdepressionen. Etwa drei Viertel aller postpartalen Depressionen und Psychosen betreffen Frauen, die zum ersten Mal ein Kind bekommen. Ursachen für die Depression können Schwangerschaftskomplikationen, ein traumatisches Geburtserlebnis, aber auch soziale Faktoren, wie die Neufindung Mutterrolle sein. Australische Forscher fanden heraus, dass auch fast jeder zehnte Vater nach der Geburt eines Kindes ähnliche Symptome zeigt, wie Mütter bei der Wochenbettdepression. Die Wochenbettdepression ist gut behandelbar. Wer unter ihr leidet, sollte daher zügig professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Hättest du es gewusst? Etwa zwischen 25 bis 50% aller Mütter zeigen im Laufe der ersten Woche nach der Entbindung Symptome des so genannten „Baby blues“, einer kurz andauernden depressiven Verstimmung. Diese klingt jedoch bei den meisten Frauen nach der ersten Woche wieder ab.

  • Die postpartale Depression wird im Volksmund auch Wochenbettdepression genannt.
  • Zu ihr zählen im Allgemeinen alle schwereren, länger andauernden und behandlungsdürftigen, depressiven Erkrankungen, die im ersten Jahr nach der Entbindung auftreten.
  • Zehn bis 15 Prozent aller Frauen entwickeln in der Zeit nach der Geburt ihres Kindes Wochenbettdepressionen.
  • Etwa drei Viertel aller postpartalen Depressionen und Psychosen betreffen Frauen, die zum ersten Mal ein Kind bekommen.
  • Ursachen für die Depression können Schwangerschaftskomplikationen, ein traumatisches Geburtserlebnis, aber auch soziale Faktoren, wie die Neufindung der Mutterrolle sein.
  • Australische Forscher fanden heraus, dass auch fast jeder zehnte Vater nach der Geburt eines Kindes ähnliche Symptome wie bei der Wochenbettdepression junger Mütter zeigt.
  • Die Wochenbettdepression ist gut behandelbar. Wer unter ihr leidet sollte daher zügig professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Kommentare

Jetzt downloaden!

Der SAT.1 FilmFilm