Auf Streife - Die Spezialisten
So 01.05.2016, 08:15

Die Toastprobe

Vorschau: Die Toastprobe

In einem Mietshaus steigt Rauch aus einem Fenster auf. Ursache ist ein Schwelbrand in der Wohnung einer älteren Dame. Als die Tochter dazu kommt, eskaliert die Situation. Eine besorgte Bürgerin vermutet Kinderarbeit auf einer Baustelle. Die Beamten überprüfen das Gebäude und finden tatsächlich mehrere Minderjährige, die unerlaubt Kinderarbeit leisten. Und: Der Rettungsdienst muss einen nackten, verletzten Mann retten, der ziellos umherirrt und sein Gedächtnis verloren hat.

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Mehr zum Thema Kinderarbeit:

In Deutschland wird Kinderarbeit durch das Jugendschutzgesetz und die Kinderarbeits-Schutzverordnung geregelt. Ziel ist es, junge Menschen so zu schützen, dass ihre Gesundheit nicht gefährdet wird und ihre Entwicklung ungestört verläuft. Kinderarbeit ist an sich verboten, da die Schulpflicht die Kinder genügend beschäftigt. Allerdings gibt es für Kinder zwischen 13 und 15 Jahren die Möglichkeit der Taschengeldaufbesserung durch Ausführen bestimmter Tätigkeiten wie z. B. Zeitung austragen oder mit Hunden Gassi gehen.

Die Kinderarbeit gibt es bereits seit Menschengedenken, aber mit der Industrialisierung nahm sie im 18. und 19. Jahrhundert in Europa und den USA Ausmaße an, die die Gesundheit und Bildung der Bevölkerung massiv beeinträchtigten. 168 Millionen Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 17 Jahren sind nach Schätzung von UNICEF, der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und der Weltbank Kinderarbeiter. 120 Millionen von ihnen sind jünger als 15 Jahre. Mehr als die Hälfte der Kinderarbeiter – 85 Millionen - leiden unter Arbeitsbedingungen, die gefährlich oder ausbeuterisch sind – zum Beispiel in Goldminen in Burkina Faso, als Textilarbeiter in Bangladesch, auf Kakaoplantagen in der Elfenbeinküste oder auf Farmen in Lateinamerika.

Wusstest du schon:

Nach Schätzungen des Deutschen Lehrerverbandes schwänzen deutschlandweit 200.000 Schüler, meist ab zwölf Jahren, täglich den Schulunterricht. Bei rund zwölf Millionen Schülern bundesweit schwankt somit die Zahl der notorischen Dauerschwänzer je nach Bundesland zwischen einem und zwei Prozent.

  • In Deutschland wird Kinderarbeit durch das Jugendschutzgesetz und die Kinderarbeits-schutzverordnung geregelt. Ziel ist es, junge Menschen so zu schützen, dass ihre Gesundheit nicht gefährdet wird und ihre Entwicklung ungestört verläuft.
  • Kinderarbeit ist an sich verboten, da die Schulpflicht die Kinder genügend beschäftigt. Allerdings gibt es für Kinder zwischen 13 und 15 Jahren die Möglichkeit der Taschengeldaufbesserung durch Ausführen bestimmter Tätigkeiten wie zB. Zeitung austragen oder mit Hunden Gassi gehen.
  • Die Kinderarbeit gibt es bereits seit Menschengedenken, aber mit der Industrialisierung nahm sie im 18. und 19. Jahrhundert in Europa und den USA Ausmaße an, die die Gesundheit und Bildung der Bevölkerung massiv beeinträchtigten
  • Die Beinschlagader (Arteria femoralis) ist das Hauptgefäß zur Versorgung der unteren Extremität mit sauerstoffreichem Blut.
  • Wenn der Blutverlust groß ist (Hypovolämie), kann er sehr schnell zum Schock und schließlich zum Tod führen (Verbluten)
  • Unter einem Teppichmesser versteht man ein sehr scharfes Messer, das mit einer Klinge versehen ist, die man nach Gebrauch einziehen und nach Abnutzung schrittweise abbrechen und schließlich auswechseln kann, wobei der Schaft zur weiteren Benutzung zur Verfügung steht.

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