Auf Streife - Die Spezialisten
Mi 22.06.2016, 15:00

Don't drink and wakeboard

Zwei angetrunkene Cousins fahren Wakeboard und es kommt zu einem schweren Unfall auf dem Wasser. Die Rettungsschwimmer der DLRG sind in höchster Alarmbereitschaft! - Kabelbrand in der Tierstation: Schafft die Feuerwehr es, sämtliche Tiere zu evakuieren, bevor es zu spät ist? - Und: Um bei seinen Mitschülern Eindruck zu schinden, verleiht ein Schüler Filme ohne Altersfreigabe an seine Klassenkameraden. Filme, die gerade erst im Kino laufen!

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Ein Wakeboard ist ein Wassersportgerät in Form eines knapp 150 cm langen und 50 cm breiten Brettes, das an die Füße geschnallt wird, um damit auf dem Wasser zu fahren. Die Wassersportart entstand in den 1980er Jahren, als Mischung aus Wasserski und Wellenreiten. Normalerweise wird der Wakeboarder dabei von einem Motorboot mit etwa 30 bis 60km/h gezogen. Aber auch die 70 Wakeboard-Anlagen deutschlandweit, von denen sich über zehn allein in NRW befinden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Allerdings birgt der hippe Sport auch diverse Verletzungsgefahren. So verletzen sich die Sportler beim Wakeboarden Umfragen zufolge am häufigsten an den Armen (36,0%) und den Beinen (32,0%). Rumpf- (16,7%) und Kopf- bzw. Gesichtsverletzungen (15,3%) sind insgesamt seltener. Dennoch empfiehlt sich, beim Wakeboarden einen Helm zu tragen, da er das Risiko von Schädelbrüchen und Gehirnblutungen nach Stürzen um rund die Hälfte verringert.

Hättest du es gewusst? Der Australier Chad Dumble hat die bislang längste Fahrt auf einem Wakeboard absolviert. In knapp 7 Stunden ist er 214 Kilometer ohne Pause gefahren.

  • Ein Wakeboard ist ein Wassersportgerät in Form eines knapp 150 cm langen und 50 cm breiten Brettes, das an die Füße geschnallt wird, um damit auf dem Wasser zu fahren.
  • Die Wassersportart entstand in den 1980er Jahren, als Mischung aus Wasserski und Wellenreiten.
  • Normalerweise wird der Wakeboarder von einem Motorboot mit etwa 30 bis 60km/h gezogen.
  • Beim Wakeboarden verletzen sich die Sportler Umfragen zufolge am häufigsten an den Armen (36,0%) und den Beinen (32,0%). Rumpf- (16,7%) und Kopf- bzw. Gesichtsverletzungen (15,3%) sind insgesamt seltener.
  • Es empfiehlt sich beim Wakeboarden einen Helm zu tragen, da er das Risiko von Schädelbrüchen und Gehirnblutungen nach Stürzen um rund die Hälfte verringert. 

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