Auf Streife - Die Spezialisten
Mi 29.06.2016, 18:00

Naseweis

Nach einem Auffahrunfall muss ein Mann wiederbelebt werden. Angeblich sei er einfach ohnmächtig geworden. Doch die Polizei entdeckt Ungereimtheiten in den Aussagen der Zeugen. War noch eine weitere Person am Unfallort? - Ein kleiner Junge wird in die Notaufnahme gebracht, weil er sich einen Stift in die Nase gesteckt hat. Doch das ist längst nicht alles: Beim Röntgen werden noch weitere Fremdkörper entdeckt ...

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Eine Elektroimpulswaffe, auch Elektroimpulsgerät oder Elektroschocker genannt, ist eine in der Regel nicht-tödliche Waffe, welche nach dem Prinzip eines kontrollierten elektrischen Schlages arbeitet. Erfunden wurden diese Waffen vermutlich zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg. Der Elektroschocker erzeugt aus einer niedrigen Batteriespannung (1,5 bis 12 V) eine hohe Ausgangsspannung. Deshalb sind die meisten Elektroschocker aus Sicherheitsgründen aus Kunststoff hergestellt und stellen an zwei an der Vorderseite angebrachten Metallkontakten diese sehr hohe elektrische Spannung zur Verfügung. Wird eine Person mit beiden Kontakten berührt und das Gerät ausgelöst, so erleidet sie durch die hohen Spannungsspitzen einen Elektroschock. Deshalb heißt das Gerät Elektroschocker. Elektroschocks sind in allen Fällen sehr schmerzhaft und auf Dauer auch qualvoll. In Einzelfällen (zum Beispiel bei Herzschwäche und zu langer Einwirkzeit) kann die Zielperson jedoch auch tödlich verletzt werden. Der Besitz von Elektroschockern ist verboten, sofern sie nicht das amtliche Prüfzeichen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt tragen. In diesem Fall sind sie ab 18 Jahren frei erhältlich.

 

Hättest du es gewusst: Die Geräte geben Stromschläge von bis 120.000 Volt ab - eine 500-mal höhere Spannung als in der Steckdose.

 

  • Grundsätzlich ist der Umgang mit Elektroimpulsgeräten ohne amtliches Prüfzeichen zum Nachweis ihrer gesundheitlichen Unbedenklichkeit gem. § 2 Abs. 3 WaffG i. V. m. Anlage 2 Abschnitt 1 Nr. 1.3.6 verboten.
  • Unterlassen Hilfeleistung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
  • Elektroschocks sind in allen Fällen sehr schmerzhaft und auf Dauer auch qualvoll. In Einzelfällen (zum Beispiel bei Herzschwäche und zu langer Einwirkzeit) kann die Zielperson jedoch auch tödlich verletzt werden.
  • Die Geräte geben Stromschläge von bis zu 120.000 Volt ab - eine 500-mal höhere Spannung als in der Steckdose.
  • Im Jahr 2014 gab es 2.406.685 von der Polizei aufgenommen Verkehrsunfälle.

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