Auf Streife - Die Spezialisten
So 13.11.2016, 08:25

Tanita - Voll verkohlt

Brand im einsturzgefährdeten Turm eines Landschulheims! Die Löscharbeiten alleine sind unter diesen Umständen schon extrem gefährlich - obendrein erweist sich bald, dass auch noch Menschen vermisst werden, die sich möglicherweise im' völlig verrauchten Turm aufhalten. - Ein Familienvater wurde beim Überqueren einer Fußgängerampel angefahren, weil er sich schützend vor seine Tochter gestellt hat. Wieso ist die Fahrerin über Rot gefahren?

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Persistent sexual arousal syndrome (PSAS) oder Persistent genital arousal disorder (PGAD; Deutsch: „andauernde genitale Erregungsstörung“) ist eine Krankheit, bei der Personen an einer sexuellen Dauererregung leiden. In einigen Fällen bekommen die Betroffenen bis zu 250 Orgasmen am Tag. Die Krankheit tritt zumeist bei Frauen auf, in seltenen Fällen können jedoch auch Männer betroffen sein. Die Orgasmen treten unerwartet und ungewollt auf, es reichen leichte Vibrationen, etwa beim Bus- oder Aufzugfahren. Teilweise löst schon ein vibrationsähnliches Geräusch, wie etwa das eines Föhns, einen Orgasmus aus. Das Syndrom wurde 2001 erstmals beschrieben und ist noch relativ unerforscht – es gibt weder Medikamente noch andere Therapien, die die Krankheit heilen könnten. Bestimmte Medikamente können anscheinend die Symptome mildern, andere Arzneimittel können bisweilen die Symptome aber auch auslösen. Zu den im Zusammenhang mit PSAS genannten Symptomen zählen Kribbeln in der Klitoris, Schwellung der Genitalien, Lubrikation (Befeuchtung eines Gewebes mit einem Sekret. Im engeren Sinn bezeichnet der Begriff vor allem die Lubrikation der Vagina), Orgasmen bei Kontraktionen in der Scheide, Kribbeln in der Scheide, Schmerzen in der Klitoris und Schmerzen in der Scheide. Bei vielen Betroffenen ist der Zustand der sexuellen Erregung dauerhaft. Bei anderen treten die Beschwerden hingegen nur periodisch auf. Zu psychischen Auswirkungen des PSAS zählen bei den Betroffenen allgemeines Unwohlsein und Gefühle der Scham, Schuld, Sorge und Angst, bis hin zu depressiven Stimmungen.
Hättest du es gewusst: Kim Ramsey, eine Krankenschwester aus Montclair (New Jersey) hat bis zu 100 Orgasmen am Tag und sagt: „Sex war einmal eine große Freude für mich. Jetzt verursacht das nur noch Schmerz. Männer und Frauen denken, diese Krankheit ist etwas Tolles. Das ist es aber nicht."
• Die Zahl der PSAS-Betroffenen ist unklar, da an PSAS Erkrankte sich aus Scham häufig nicht zum Arzt trauen. Die Mediziner wissen bislang nur, dass die Erkrankung spontan auftreten und dann dauerhaft bleiben kann oder auch nur phasenweise vorkommt und dann für mehrere Tage oder Wochen verschwinden kann.
• Die Orgasmen treten unerwartet und ungewollt auf, es reichen leichte Vibrationen, etwa beim Bus- oder Aufzugfahren. Teilweise löst schon ein vibrationsähnliches Geräusch, wie etwa das eines Föhns, einen Orgasmus aus.
• Gemessen an der Einwohnerzahl war das Risiko im Straßenverkehr zu sterben in Brandenburg 2015 mit 73 Todesopfern je 1 Million Einwohner am größten. Aber auch in Sachsen-Anhalt (65) sowie in Niedersachsen (59) und in Mecklenburg-Vorpommern (58) war das Risiko wesentlich höher als im Bundesdurchschnitt, der im Jahr 2015 bei 43 Getöteten je 1 Million Einwohner lag.

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