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Do 16.06.2016, 18:00

Überstürzte Geburt im Blumenladen

Mehr zum Thema Hypochondrie

 

Hypochondrie bezeichnet die Angst eines Menschen an einer unheilbaren Krankheit zu leiden. Dabei werden die Betroffenen, die so genannten Hypochonder, schnell und leichtfertig als eingebildete Kranke bezeichnet. Allerdings handelt es sich bei dieser Erkrankung um eine ernsthafte Störung innerhalb der Gruppe der somatoformen Störungen. Bei der somatoformen Störung ist typisch, dass der Betroffene körperliche Beschwerden spürt, die allerdings medizinisch nicht nachweisbare Ursachen haben. Hypochondrie ist eine Störung, die sich permanent um die Sorge um die eigene Gesundheit oder die Entwicklung und Ausbreitung einer Erkrankung dreht.

Die Ausbildung der sogenannten hypochondrischen Störung kann in jedem Lebensalter erfolgen. Die Verteilung der Erkrankung auf Männer und Frauen ist praktisch gleich. Zu dieser Erkrankung neigende Menschen sind oftmals besonders ängstlich und übervorsichtig. Darüber hinaus besteht bei den Betroffenen eine besonders hohe Selbstbeobachtung. In Deutschland leiden schätzungsweise 1 Million Menschen unter Hypochondrie.

 

Hättest du es gewusst: Die leicht zugänglichen Möglichkeiten, sich über Internetportale über Krankheitssymptome zu erkundigen, führt zu neuen Formen der Krankheitsangst, wie zum Beispiel zur Cyberchondrie.

 

  • Bei einem Darmverschluss ist der Transport des Nahrungsbreis durch den Verdauungstrakt im Darm unterbrochen. Weil der Speisebrei im Darm stehen bleibt, steigt der Druck auf die Darmwand gefährlich an. Dadurch können Schleimhautverletzungen entstehen.
  • Die Behandlung eines Darmverschlusses richtet sich nach der Ursache und dem Ort des Darmverschlusses. Eine Operation ist nicht bei jedem Darmverschluss nötig. Beim mechanischen Darmverschluss muss sofort eine Magensonde gelegt werden, um einen Rückstau von Darminhalt abzuleiten.
  • Eine Hypochondrie, auch Krankheitsfurcht genannt, ist eine sachlich nicht begründbare, ängstliche, manchmal auch depressiv getönte Befürchtung oder Vermutung krank zu sein oder krank zu werden.
  • Ein Bauchtrauma ist eine Verletzung des Bauches (Abdomen). Man unterscheidet das häufigere stumpfe vom meist selteneren perforierenden Bauchtrauma. Beim Stumpfen Bauchtrauma bleibt die Bauchdecke intakt, es kommt zu inneren Verletzungen.

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