Auf Streife - Die Spezialisten
Fr 11.09.2015, 15:00

Wer schneller rast, ist länger tot

Auf Streife Die Spezialisten Screen (12)

Auffahrunfall auf der Autobahn - verursacht durch ein Segelflugzeug! Die 15-jährige Tochter eines Piloten war gezwungen, dessen Maschine auf der Fahrbahn notzulanden: Ihr Vater sitzt reglos auf dem Vordersitz. - Feueralarm in der Schule: Die achte Klasse eines Gymnasiums hat ihre Vertretungslehrerin ausgesperrt und im Klassenzimmer Rucksäcke in Brand gesteckt. Die Feuerwehr rückt aus, um die randalierenden Schüler zu bergen. Doch kommen die Einsatzkräfte noch rechtzeitig?

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Die Gemeine Wespe ist die bei uns am häufigsten vorkommende Wespenart. Sie kann von April bis in den Oktober in ganz Mitteleuropa beobachtet werden. Je nach Nestgröße besiedeln im Durchschnitt ca. 500 - 7.000 Tiere das Nest. Bei der Deutschen Wespe sind es sogar bis zu 10.000 Tiere. Das Baumaterial für die Nesthülle wird dabei aus morschem Holz gewonnen. Die Arbeiterinnen ernähren sich hauptsächlich von Baum-,  Pflanzen- und Obstsäften, Nektar von Blüten und dem Honigtau der Blattläuse. Sie mögen es also süß. Deshalb ist es im Sommer ratsam, süße Nahrungsmittel im Freien abzudecken und Limonaden mit dünnem Strohhalm zu trinken. Außerdem ist es sinnvoll, nicht nach anfliegenden Tieren zu schlagen. Wespen stechen, sobald sie sich bedroht fühlen. Auch das Wegpusten der Tiere ist nicht ratsam: Das im Atem enthaltene Kohlendioxid gilt im Wespennest als Alarmsignal. Angstschweiß kann übrigens ebenfalls Angriffe auslösen. Marmelade und Honig machen die Tiere aggressiv. Zudem lieben die schwarz-gelben Hautflügler den Geruch von Parfum, Cremes, Holzmöbelpolitur und ähnlichen Düften und werden dadurch angezogen. Außerdem fliegen Sie gerne auf bunte Kleidung.

Hättest du es gewusst? Wird man von einer Wespe gestochen, hilft es, eine halbierte Zwiebel auf den Stich zu drücken. Sie trägt dazu bei, den Schmerz und die Schwellung lindern.

  • Die Gemeine Wespe ist die bei uns am häufigsten vorkommende Wespenart.
  • Je nach Nestgröße besiedeln im Durchschnitt ca. 500 - 7.000 Tiere das Nest.
  • Das Baumaterial für die Nesthülle wird aus morschem Holz gewonnen.
  • Die Arbeiterinnen ernähren sich hauptsächlich von Baum-,  Pflanzen- und Obstsäften, Nektar von Blüten und dem Honigtau der Blattläuse.
  • Im Sommer ist es ratsam, süße Nahrungsmittel im Freien abzudecken und Limonaden mit dünnem Strohhalm zu trinken.
  • Außerdem ist es sinnvoll, nicht nach anfliegenden Tieren zu schlagen. Wespen stechen sobald sie sich bedroht fühlen.
  • Auch das Wegpusten der Tiere ist nicht ratsam: Das im Atem enthaltene Kohlendioxid gilt im Wespennest als Alarmsignal.
  • Angstschweiß kann übrigens ebenfalls Angriffe auslösen.
  • Marmelade und Honig machen die Tiere aggressiv.
  • Zudem lieben die schwarz-gelben Hautflügler den Geruch von Parfum, Cremes, Holzmöbelpolitur und ähnlichen Düften und werden dadurch angezogen.
  • Außerdem fliegen Sie gerne auf bunte Kleidung.

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