Auf Streife
Fr 24.04.2015, 14:00

Ans Bett gefesselt

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Eine 35-Jährige sehnte sich nach einem Sex-Abenteuer zu dritt und suchte im Internet nach einem weiteren Mann. Doch heiße Fesselspiele hatte sich das Paar anders vorgestellt. - Im Schwimmbad wird ein Sportlehrer handgreiflich gegenüber einer Schülerin, weil sie partout nicht ins Becken will. Drei Mitschüler überwältigen den Lehrer. Plötzlich treibt einer bewusstlos an der Wasseroberfläche. - In einem Industriegebiet machen sich zwei Spritdiebe an einem LKW zu schaffen.

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Deutsche Studien zum Suchtverhalten von LKW-Fahrern fehlen bis heute. Untersuchungen in den USA und Australien zeigen, dass Fernfahrer hauptsächlich zu legalen Wachmachern wie Kaffee, Energy Drinks und Nikotin greifen und nur vereinzelt zu harten Drogen, die das Schlafbedürfnis senken. Wer in Deutschland unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnimmt, muss mit Bußgeldern von 500 bis 1.500 Euro, Punkten in Flensburg und Fahrverbot rechnen. Bei Gefährdung des Straßenverkehrs erhöht sich das Strafmaß und der Verstoß kann sogar mit Freiheitsstrafe geahndet werden. Die Zahl der Drogendelikte im Straßenverkehr (ohne Alkohol), hat sich seit 2000 versechsfacht. Laut Statistischem Bundesamt sind 2013 von insgesamt 291.105 Verkehrsunfällen mit Personenschäden 1.350 Unfälle auf den Einfluss berauschender Mittel zurückzuführen. 2013 wurden durch Teilnahmen am Straßenverkehr unter Drogeneinfluss rund 1.861 Personen getötet oder verletzt.

Hättest du es gewusst? Forscher können im Abwasser Drogen wie Kokain nachweisen. Die Konzentration dieser Spuren ist dort besonders hoch, wo die Rauschgifte konsumiert oder produziert werden. Das belgische Antwerpen ist nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern Europas Großstadt mit der höchsten Kokain-Konzentration im Abwasser. In Deutschland hat Mannheim dicht gefolgt von Köln  und Düsseldorf die Nase vorn.

  • Fernfahrer greifen nur vereinzelt zu harten Drogen, die das Schlafbedürfnis senken.
  • Wer in Deutschland unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnimmt, muss mit Bußgeld, Punkten in Flensburg und Fahrverbot rechnen.
  • Bei Gefährdung des Straßenverkehrs erhöht sich das Strafmaß und der Verstoß kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden.
  • Die Zahl der Drogendelikte im Straßenverkehr (ohne Alkohol) hat sich seit 2000 versechsfacht.
  • Laut Statistischem Bundesamt sind 2013 von insgesamt 291.105 Verkehrsunfällen mit Personenschäden 1.350 Unfälle auf den Einfluss berauschender Mittel zurückzuführen.
  • 2013 wurden durch Teilnahmen am Straßenverkehr unter Drogeneinfluss rund 1.861 Personen getötet oder verletzt.

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