Auf Streife
Mi 08.06.2016, 14:00

Auge um Auge, Zahn um Zahn

Ein 42-Jähriger bangt um das Leben seiner Frau und ruft die Polizei um Hilfe: Er befürchtet, dass sie entführt worden ist! - Vor dem Haus einer Erzieherin steht ein fremdes Elektroauto und zapft Strom von der Außensteckdose ab. Sie hat auch schon eine vage Vermutung, wem dieses Auto gehören könnte. - Aus Notwehr stößt eine Kellnerin einen randalierenden Gast die Treppen zum WC hinunter. Aus Angst alarmiert sie den Rettungsdienst und die Polizei.

Mehr zum Thema Quartalstrinker

Es gibt fünf verschiedene Alkoholiker-Typen. Den Erleichterungstrinker, der Alkohol gezielt einsetzt, wenn er Schwierigkeiten hat. Den Gelegenheitstrinker, der trinkt, weil „es“ eben dazu gehört. Den Gewohnheitstrinker, der permanent einen Alkoholspiegel halten muss, da er sonst stärkste Entzugserscheinungen erleidet. Den süchtigen Trinker, der regelrecht krank vom Alkohol und sowohl körperlich wie auch seelisch abhängig ist und den Quartals- bzw. Phasentrinker, der in unterschiedlichen Zeitabständen die Kontrolle über seinen Alkoholkonsum verliert.

Letzterer ist ein Ausnahmephänomen unter den Alkoholkranken. So kann er über Wochen oder Monate abstinent sein, bevor er plötzlich starken „Saufdruck“ verspürt, zur Flasche greift und über mehrere Tage hinweg enorme Mengen an Alkohol konsumiert. Diese Episoden exzessiven Alkoholkonsums sind häufig von einem völligen Kontrollverlust geprägt und führen oftmals zu Bewusstlosigkeit und zeitweiligem Gedächtnisschwund. Die Phasen der Alkoholexzesse und Abstinenz wechseln sich bei ihm stetig ab. Viele Quartalstrinker glauben, da sie oftmals über Monate Trinkpausen einlegen, dass sie den Alkohol kontrollieren können, in Wirklichkeit werden über die Zeit die Trockenphasen meist immer kürzer.
Hättest du es gewusst? Jedes Jahr sterben in Deutschland 74.000 Menschen an den direkten und indirekten Folgen ihres Alkoholmissbrauchs. Das sind mehr als 200 Menschen pro Tag.
• Es gibt fünf verschiedene Alkoholiker-Typen
• Den Erleichterungstrinker, der Alkohol gezielt einsetzt, wenn er Schwierigkeiten hat
• Den Gelegenheitstrinker, der trinkt, weil „es“ eben dazu gehört
• Den Gewohnheitstrinker, der permanent einen Alkoholspiegel halten muss, da er sonst stärkste Entzugserscheinungen erleidet
• Den süchtigen Trinker, der regelrecht krank vom Alkohol und sowohl körperlich wie auch seelisch abhängig ist
• Den Quartals- bzw. Phasentrinker, der in unterschiedlichen Zeitabständen die Kontrolle über seinen Alkoholkonsum verliert
• Ein Quartalstrinker kann über Wochen oder Monate abstinent sein, bevor er plötzlich starken „Saufdruck“ verspürt, zur Flasche greift und über mehrere Tage hinweg enorme Mengen an Alkohol konsumiert
• Die Episoden exzessiven Alkoholkonsums sind häufig von einem völligen Kontrollverlust geprägt und führen oftmals zu Bewusstlosigkeit und zeitweiligem Gedächtnisschwund
• Die Phasen der Alkoholexzesse und Abstinenz wechseln sich stetig ab
• Viele Quartalstrinker glauben, da sie oftmals über Monate Trinkpausen einlegen, dass sie den Alkohol kontrollieren können, in Wirklichkeit werden über die Zeit die Trockenphasen meist immer kürzer

Mehr Episoden im Episodenguide

Kommentare

Werde Fan auf Facebook