Auf Streife
Mo 08.02.2016, 14:00

Babyalarm

Vorschau: Babyalarm

In einem Treppenhaus wird ein alleingelassenes Baby gefunden. Von der Mutter fehlt jede Spur. In einer Stripbar geht es heiß her: Ein 53-Jähriger wird mit einer Glasflasche auf der Toilette niedergeschlagen. Können die Beamten den Täter ausfindig machen? Eine 39-jährige Briefträgerin wird von ihrer 38-jährigen Chefin verdächtigt, Briefe zu unterschlagen. Doch die Zustellerin beteuert ihre Unschuld.

Hier erfahrt Ihr mehr zum Thema Poledance:

Poledance heißt übersetzt Stangentanz und wird sowohl im Artistikbereich wie z.B. von Zirkusbetrieben als auch im Rotlichtmilieu betrieben. Es handelt sich um eine Tanzform, bei der artistische Figuren an einer fest montierten oder frei drehenden Stange durchgeführt werden.

Der Ursprung des Poledance ist umstritten, die akrobatischen Elemente sollen aber aus der chinesischen Stangen-Artistik stammen. In den 1980ern kam man erstmals in Kanada auf die Idee, den Stangentanz aus dem Rotlichtmilieu heraus ins Fitnessstudio zu bringen. Seitdem hat er sich zu einer echten Trend-Sportart entwickelt. Vor allem in den USA greift das „neue Fitness-Phänomen“ voll um sich und hat bereits Prominente wie zum Beispiel Angelina Jolie, Madonna und Britney Spears in seinen Bann gezogen.

Allerdings sollte man sich als Anfänger nicht vor Blutergüssen fürchten, denn der Hautkontakt mit der Stange führt nicht selten zu großflächig blauen Flecken. Wer die 45-50 mm dicke Poledancestange aus Stahl, Edelstahl oder Messing für zu Hause haben möchte, muss im Schnitt zwischen 100 und 750 Euro einplanen.

Hättest du es gewusst?

Seit mehreren Jahren bemüht sich die International Pole Dance Fitness Association darum, dass Polesport olympische Sportart wird und kann sogar kleine Erfolge verkünden. Bei den olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro 2016 ist Poledance nämlich zumindest schon mal als Demonstrationssportart angedacht.

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