Auf Streife
So 17.04.2016, 11:10

Blow-Job für Real-Job

Vorschau: Blow-Job für Real-Job

Eine Ex-Drogenabhängige wird auf der Jobsuche von ihrem Arbeitsvermittler zu sexuellen Handlungen genötigt. - Ein Ehepaar wurde von einem betrügerischen Brüderpaar über den Tisch gezogen und muss deswegen Insolvenz anmelden. - Eine Dame verursacht betrunken einen Unfall mit einem Wildschwein. Als die Polizisten eintreffen, redet die Dame auf das tote Tier ein. - Und: Ein Vater rastet aus und frisiert im wahrsten Sinne des Wortes die Computerspiele seines Sohnes ...

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Die Zahl der Insolvenzen war im Jahr 2014 bundesweit rückläufig. Insgesamt gab es in diesem Zeitraum 135.000 Insolvenzverfahren, davon waren 23.500 Unternehmensinsolvenzen. Seit Einführung der Insolvenzordnung vor 15 Jahren ist dies der niedrigste Stand. Hochburg der Unternehmensinsolvenzen war 2014 Nordrhein-Westfalen (NRW). Von 10.000 Unternehmen in NRW meldeten 111 eine Insolvenz an, deutschlandweit waren es 70 von 10.000 Unternehmen. Ziel eines Insolvenzverfahrens ist es, einen Ausgleich zwischen zahlungsunfähigen Schuldnern und deren Gläubigern zu schaffen. 264.000 Arbeitnehmer mussten 2014 bundesweit wegen einer Insolvenz des Arbeitgebers um ihren Job bangen.

Hättest du es gewusst? Als besonders risikobehaftet für eine Pleite gelten Abbruchunternehmen. In keiner anderen Branche war die Pleitequote 2014 höher. Von 10.000 Unternehmen reichten 617 Insolvenzanträge ein. Auch Videotheken, Discos und private Sicherheitsdienste stehen im Insolvenzranking ganz weit oben.

  • 2014 gab es bundesweit insgesamt 135.000 Insolvenzverfahren, davon waren 23.500 Unternehmensinsolvenzen.
  • Hochburg der Unternehmensinsolvenzen war 2014 Nordrhein-Westfalen Von 10.000 Unternehmen dort meldeten 111 eine Insolvenz an.
  • 264.000 Arbeitnehmer mussten 2014 bundesweit wegen einer Insolvenz des Arbeitgebers um ihren Job bangen.
  • Als besonders risikobehaftet für eine Pleite gelten Abbruchunternehmen. Von 10.000 Unternehmen reichten 2014 617 Insolvenzanträge ein.

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