Auf Streife
Mo 26.09.2016, 14:00

Chiara stürzt ab

Eine junge Lehrerin alarmiert die Polizei: Ihre Schülerin ist nach Schulschluss aus dem Fenster gestürzt. Wie kam es zu dem Unfall? - Auf Streife entdecken die Polizisten eine leicht bekleidete junge Frau in einem Einhornkostüm an einem Imbiss. Sie ahnen, dass dort in wenigen Sekunden ein heftiger Streit entbrennen wird und kommen vorsorglich näher. - Eine 21-Jährige alarmiert die Polizei: Sie hat soeben ihren Freund bewusstlos und zusammengeschlagen an einem Waldrand gefunden.

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Allein im Jahr 2015 wurden laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung rund 1,35 Millionen Schul- und Schulwegunfälle, worunter auch Kindertageseinrichtungs- und Hochschulunfälle fallen, gemeldet. In den meisten Fällen blieb es bei kleineren Verletzungen wie Abschürfung, Verstauchung oder Prellung, aber auch ausgeschlagene Zähne oder gebrochene Arme waren nicht die Seltenheit. Die meisten und auch schwersten Unfälle, etwa 40%, passierten im Sportunterricht. Rund 25% der Unfälle ereigneten sich im Schulunterricht oder im Betrieb der Kindertagesbetreuung und etwa 23% in den Schulpausen. Leider gab es 2015 auch 21 tödliche Schul- und 40 tödliche Schulwegunfälle. Im Großen und Ganzen sind solche Unfälle durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. Diese übernimmt dabei nicht nur die medizinischen Heilkosten, die bei einer zahnärztlichen oder ärztlichen Behandlung und bei Krankenhausaufenthalten entstehen oder die Kosten für notwendige Medikamente und Heilmittel, sondern auch schulische Unterstützungsleistungen wie z.B. Nachhilfe, falls das Kind länger verletzt ist und die Schule nicht besuchen kann.
Hättest du es gewusst? Im Jahr 2014 beliefen sich die Entschädigungsleistungen der Schüler-Unfallversicherung in Deutschland auf mehr als eine halbe Milliarde Euro.
• Allein im Jahr 2015 wurden laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung rund 1,35 Millionen Schul- und Schulwegunfälle, worunter auch Kindertageseinrichtungs- und Hochschulunfälle fallen, gemeldet.
• In den meisten Fällen blieb es bei kleineren Verletzungen wie Abschürfung, Verstauchung oder Prellung, aber auch ausgeschlagene Zähne oder gebrochene Arme waren nicht die Seltenheit.
• Die meisten und auch schwersten Unfälle, etwa 40%, passierten im Sportunterricht.
• Rund 25% der Unfälle ereigneten sich im Schulunterricht oder im Betrieb der Kindertagesbetreuung und etwa 23% in den Schulpausen.
• Leider gab es 2015 auch 21 tödliche Schul- und 40 tödliche Schulwegunfälle.
• Im Großen und Ganzen sind solche Unfälle durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt.
• Die Unfallversicherung übernimmt die medizinischen Heilkosten, die bei einer zahnärztlichen oder ärztlichen Behandlung und bei Krankenhausaufenthalten entstehen, die Kosten für notwendige Medikamente und Heilmittel und auch schulische Unterstützungsleistungen wie z.B. Nachhilfe, falls das Kind länger verletzt ist und die Schule nicht besuchen kann.

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