Auf Streife
Mo 23.05.2016, 14:00

Da war ein Schwein!

Eine 42-Jährige alarmiert die Polizei: Sie hat soeben mit einem Golfschläger einen Einbrecher in ihrem Haus niedergeschlagen! - Ein seltsames Drama ereignet sich vor einem Kiosk: Zwei junge Mädchen streiten sich mit einem Mann. Kurze Zeit später geht der Mann verletzt in die Knie. Was ist vorgefallen? - Ein Eifersuchtsdrama ereignet sich in der Wohnsiedlung. Grund dafür ist eine halbnackte Frau, die wild umherhüpft. Doch was ist mit ihr los?

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Dem Deutschen Jagdverband zufolge ließen 2015 rund 212.800 Rehe, Wildschweine und Hirsche ihr Leben auf deutschen Straßen. Rehwild verursachte mit 86% die meisten Verkehrsunfälle. Das Ausmaß einer Kollision mit Wildtieren hängt von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs, sowie der Größe und dem Gewicht des Tieres ab. Trifft man beispielsweise mit 50 km/h auf einen 20 kg schweren Rehbock, wirkt eine halbe Tonne auf Fahrzeug und Fahrer, bei 100 km/h beträgt die Aufprallwucht bereits zwei Tonnen. Aber nicht nur Wild verursacht Verkehrsunfälle sondern auch Haus- und Stalltiere. Immer wieder laufen streunende Hunde, Katzen, entlaufene Pferde, Schweine und Rinder auf die Fahrbahnen. Da solche Tiere immer „ordentlich“ verwahrt sein müssen, hat der Besitzer des Tieres für den entstandenen Schaden zu haften. Kann der Besitzer jedoch nachweisen, dass das Haustier ordentlich 'verwahrt' war, kommt meist die Versicherung für entstandene Schäden auf.
Hättest du es gewusst? Schätzungen zufolge sterben auf den europäischen Straßen jährlich zwischen 350.000 und 27 Millionen Vögel. Besonders kollisionsgefährdete Vogelarten sind Eulen, Rot- und Schwarzmilan, See- und Schreiadler, Habicht und Turmfalke.
• Dem Deutschen Jagdverband zufolge ließen 2015 rund 212.800 Rehe, Wildschweine und Hirsche ihr Leben auf deutschen Straßen
• Rehwild verursachte mit 86% die meisten Verkehrsunfälle
• Das Ausmaß einer Kollision mit Wildtieren hängt von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs, sowie der Größe und dem Gewicht des Tieres ab
• Trifft man beispielsweise mit 50 km/h auf einen 20 kg schweren Rehbock, wirkt eine halbe Tonne auf Fahrzeug und Fahrer, bei 100 km/h beträgt die Aufprallwucht bereits zwei Tonnen
• Aber nicht nur Wild verursacht Verkehrsunfälle sondern auch Haus- und Stalltiere.
• Immer wieder laufen streunende Hunde, Katzen, entlaufene Pferde, Schweine und Rinder auf die Fahrbahnen
• Haus- und Stalltiere müssen immer „ordentlich“ verwahrt sein, ansonsten hat der Besitzer des Tieres für den entstandenen Schaden zu haften. Kann der Besitzer nachweisen, dass das Haustier ordentlich 'verwahrt' war, kommt meist die Versicherung für entstandene Schäden auf

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