Auf Streife
Do 21.01.2016, 15:00

Der cholerische Zahnarzt

Vorschau: Der cholerische Zahnarzt

Ein 51-jähriger Zahnarzt geht auf seine 22-jährige Angestellte los, weil sie einen Arbeitsfehler begangen hat. Doch der wahre Grund für sein Austicken ist ein anderer. - Bewusstlos und entblößt liegt eine 21-Jährige in einer Hofeinfahrt. Zuvor war sie mit einer Internetbekanntschaft feiern ... - Eine 39-jährige Mutter gibt ihrem 13-jährigen diebischen Sohn eine Backpfeife. Der Schüler spielt das Unschuldslamm und alarmiert die Polizei.

Mehr zum Thema K.O.-Tropfen

K.o.-Tropfen sind bewusstseinsbeeinträchtigende Substanzen, die häufig mit dem Ziel verabreicht werden, kriminelle Handlungen wie Sexual-, Raub- und Eigentumsdelikte vorzunehmen, an die sich das Opfer später nicht erinnern kann. Männer und Frauen sind gleichermaßen vom Missbrauch der farb- und geruchlosen Partydroge, unter anderem auch GHB, GBL oder Liquid Ecstasy genannt, betroffen. Tatorte sind meist Diskotheken, Festzelte und Gaststätten. Die Wirkung der Tropfen setzt bereits nach 10 - 20 Minuten ein und kann bis zu vier Stunden - in Einzelfällen auch länger - anhalten. Überdosierung kann zu Koma und tödlicher Atemlähmung führen, weshalb die Tat selbst als gefährliche und schwere Körperverletzung durch Gift gilt. Leider lassen sich K.o.-Tropfen nur schwer nachweisen, da sich die verabreichte Substanz in Blut und Urin bereits nach wenigen Stunden abbaut. Die Polizei rät den Opfern deshalb, möglichst sofort einen Arzt oder die Polizei aufzusuchen, um Anzeige zu erstatten.

Hättest du es gewusst? Scham oder Angst sollten Opfer von K.o.-Tropfen nicht davon abhalten, die Polizei einzuschalten. Die Verabreichung von K.o.-Tropfen kann verschiedene Straftatbestände wie gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung, versuchte oder vollendete Vergewaltigung erfüllen. Unterstützung und Hilfe bieten auch die örtlichen Frauennotrufe und Beratungsstellen für Frauen.

  • K.o.-Tropfen sind bewusstseinsbeeinträchtigende Substanzen, die häufig mit dem Ziel verabreicht werden, kriminelle Handlungen, wie Sexual-, Raub- und Eigentumsdelikte vorzunehmen, an die sich das Opfer später nicht erinnern kann.
  • Männer und Frauen sind gleichermaßen vom Missbrauch der farb- und geruchlosen Partydroge, unter anderem auch GHB, GBL oder Liquid Ecstasy genannt, betroffen.
  • Tatorte sind meist Diskotheken, Festzelte und Gaststätten.
  • Die Wirkung der Tropfen setzt nach 10 - 20 Minuten ein und kann bis zu vier Stunden - in Einzelfällen auch länger  - anhalten.
  • Überdosierung kann zu Koma und tödlicher Atemlähmung führen.
  • Die Tat selbst gilt als gefährliche und schwere Körperverletzung durch Gift.
  • Leider lassen sich K.o.-Tropfen nur schwer nachweisen, da sich die verabreichte Substanz in Blut und Urin bereits nach wenigen Stunden abbaut.
  • Die Polizei rät den Opfern, möglichst sofort einen Arzt oder die Polizei aufzusuchen, um Anzeige zu erstatten.

Kommentare

Werde Fan auf Facebook