Auf Streife
Do 07.04.2016, 14:00

Der ist nicht gut für dich

Vorschau: Der ist nicht gut für dich

Eine 40-Jährige bittet die Polizei um Hilfe, da jemand offensichtlich in ihr Gartenhaus eingebrochen ist. - Zwischen einem Cafébetreiber und einem gehörlosen Obdachlosen entbrennt ein handfester Streit. Nach den Aussagen der Gäste ist der Betreiber des Cafés auf den Mann losgegangen. Was ist der Hintergrund? - Eine Ladendiebin wird von der Verkäuferin in Gewahrsam genommen. Als die Beamten eintreffen, fragen sie sich, wie eine Frau mit Gipsbein hätte klauen können.

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Rund 80.000 Gehörlose und ca. 16 Millionen Schwerhörige leben in Deutschland. Nur in etwa 15 % der Fälle haben die Gehörlosen ihre Gehörlosigkeit ererbt, in den meisten Fällen wurde sie erworben. So kann der Fötus beispielsweise vor der Geburt durch eine Viruserkrankung der Mutter oder durch Medikamente geschädigt worden sein oder während der Geburt durch Sauerstoffmangel. In der Bundesrepublik werden im Schnitt täglich zwei gehörlose Kinder geboren. Gründe für einen späteren Hörverlust sind häufig Gehirnhautentzündungen, Schädelbrüche, Virus-Infektionen oder chronische Mittelohrentzündungen. Doch besonders Kinder leiden unter den Folgen eines unversorgten Hörverlusts. Erkennt man die Hörstörung hingegen, wie durch ein Neugeborenen-Hörscreening sehr früh, kann dem Kind der Start ins Leben heute wesentlich erleichtert werden, etwa durch moderne Hörgeräte-Technologie und frühe Förderung.

                                         

Hättest du es gewusst? Seit 1924 finden alle zwei Jahre die sogenannte Deaflympics statt. Die wichtigsten internationalen Wettkämpfe im Gehörlosensport, die früher "Gehörlosen-Weltspiele" hießen  und erst nachdem sie vom Internationalen Olympischen Komitee anerkannt wurden in Deaflympics umbenannt wurden.

 

  • Rund 80.000 Gehörlose und ca. 16 Millionen Schwerhörige leben in Deutschland
  • In etwa 15 % der Fälle haben die Gehörlosen ihre Gehörlosigkeit ererbt, in den meisten Fällen wurde sie erworben
  • Der Fötus kann beispielsweise vor der Geburt durch eine Viruserkrankung der Mutter oder durch Medikamente geschädigt worden sein oder während der Geburt durch Sauerstoffmangel.
  • In der Bundesrepublik werden im Schnitt täglich zwei gehörlose Kinder geboren
  • Gründe für einen späteren Hörverlust sind häufig Gehirnhautentzündungen, Schädelbrüche, Virus-Infektionen wie Mumps oder Masern, chronische Mittelohrentzündungen oder bestimmte Medikamente.
  • Erkennt man die Hörstörung, z.B. durch ein Neugeborenen-Hörscreening sehr früh, kann dem Kind der Start ins Leben wesentlich erleichtert werden, etwa durch moderne Hörgeräte-Technologie und frühe Förderung.

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