Auf Streife
Fr 19.08.2016, 15:00

Der Rabenvater

Zwei Jungs randalieren in einer Eisdiele, nachdem der Eisdielenbesitzer ihnen die Rechnung bringt. Kurz zuvor saß der Vater der zwei Brüder mit am Tisch. - Eine 41-Jährige wird auf einem Parkplatz zugeparkt. Nachdem sie die Polizei gerufen hat, taucht ihr Freund auf und macht sie lautstark dafür verantwortlich. Eine Halterabfrage durch die Polizisten bringt Erstaunliches ans Licht.

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Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass das Risiko für einen Filmriss besonders hoch ist, wenn in kurzer Zeit sehr große Mengen Alkohol, vor allem Hochprozentiges, getrunken wird. Doch auch nach einem oder zwei Drinks können bereits kleine Gedächtnislücken auftreten. Ursächlich hierfür ist die Tatsache, dass sich der Alkoholrausch auf die Rezeptoren im Hirn auswirkt, die für Erinnerungsprozesse zuständig sind. Wird also Alkohol getrunken, kommt es bei den Signalübertragungen zu Störungen, die lückenlose Erinnerungen unmöglich machen. Allerdings gibt es auch Menschen, die grundsätzlich anfälliger für Blackouts sind als andere. So trifft der alkoholbedingte Filmriss Frauen häufiger als Männer, weil ihr Körper Alkohol, aufgrund der Unterschiede im Körpergewicht und des Körperfetts, anders verarbeitet. Zudem ergab eine Studie aus dem Jahr 2004, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Blackout zu mehr als 50 % genetisch mitbestimmt wird.            

Hättest du es gewusst? Mittlerweile ist erwiesen, dass das Hirngewebe bei ständigem Alkoholmissbrauch schrumpft. Schon kleine, regelmäßig getrunkene Mengen, wie zum Beispiel das tägliche Glas Rotwein, führen Studien zufolge zu Gedächtnisstörungen und dem Abbau von Hirnleistung.

  • Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass das Risiko für einen Filmriss besonders hoch ist, wenn in kurzer Zeit sehr große Mengen Alkohol, vor allem Hochprozentiges, getrunken werden.
  • Doch auch nach einem oder zwei Drinks können bereits kleine Gedächtnislücken auftreten.
  • Wie US-Forscher herausfanden, wirkt sich der Alkoholrausch auf bestimmte Rezeptoren im Hirn aus, und zwar auf die, die für Erinnerungsprozesse zuständig sind.
  • Wird Alkohol getrunken, kommt es bei den Signalübertragungen zu Störungen, die lückenlose Erinnerungen unmöglich machen.
  • Es gibt Menschen, die grundsätzlich anfälliger für Blackouts sind als andere.
  • Der alkoholbedingte Filmriss trifft Frauen häufiger als Männer, weil ihr Körper Alkohol aufgrund der Unterschiede im Körpergewicht und des Körperfetts anders verarbeitet.
  • Eine Studie aus dem Jahr 2004 ergab, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Blackout zu etwas mehr als 50 Prozent genetisch mitbestimmt wird.     

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