Auf Streife
Mi 29.06.2016, 16:00

Der schwarze Peter

In einer Schule liefert sich ein 17-Jähriger einen handfesten Streit mit einem gleichaltrigen Mitschüler. Nachdem die Polizisten die zwei Streithähne trennen, bricht einer zusammen. - Eine Rentnerin beobachtet, wie ein Mann um ihr Haus schleicht. Beim Eintreffen der Polizei erwischen sie einen 43-Jährigen wie er gerade durch ein Fenster klettert. - Eine 25-Jährige lauert einem Banker vor einem Fitnessstudio auf. Seine Ehefrau sieht rot und greift ein.

Mehr zum Thema Hämophilie (Bluterkrankheit)

Hämophilie, auch Bluterkrankheit genannt, ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Das Blut aus Wunden gerinnt dabei nicht oder nur langsam. Die Erkrankung wird durch ein defektes
X-Chromosom vererbt, betrifft aber hauptsächlich Jungen und Männer und ist in der Regel angeboren. Die Häufigkeit einer Hämophilie bei neugeborenen Jungen beträgt etwa 1: 5000. In Deutschland leben derzeit ungefähr 10.000 Hämophilie-Betroffene. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation gibt es weltweit etwa 400.000 Menschen, die unter Hämophilie A leiden, die 85% der Erkrankten betrifft. Noch in den 50er-Jahren betrug die durchschnittliche Lebenserwartung eines Hämophilen lediglich 17 Jahre. Auch heute gibt es noch keine Möglichkeit zur Heilung der Hämophilie. Allerdings bedeutet die Diagnose der Krankheit schon lange nicht mehr, dass jemand verblutet. Mit der sogenannten Bluterkrankheit kann man heute fast ganz normal leben. Wichtig für Betroffene ist aber stets einen Hämophilie-Ausweis mit sich zu führen.
In der Vergangenheit litten überdurchschnittlich viele Mitglieder des europäischen Hochadels und der Herrscherfamilien an Hämophilie, weshalb sie auch den Namen „Krankheit der Könige“ oder „königliche Krankheit“ erhielt.

  • Hämophilie, auch Bluterkrankheit ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Das Blut aus Wunden gerinnt dabei nicht oder nur langsam.
  • Die Erkrankung wird durch ein defektes X-Chromosom vererbt, betrifft aber hauptsächlich Jungen und Männer und ist in der Regel angeboren.
  • Die Häufigkeit einer Hämophilie bei neugeborenen Jungen beträgt etwa 1: 5000.
  • In Deutschland leben derzeit ungefähr 10.000 Hämophilie-Betroffene. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation gibt es weltweit etwa 400.000 Menschen, die unter der Krankheit leiden.
  • Noch in den 50er-Jahren betrug die durchschnittliche Lebenserwartung eines Hämophilen lediglich 17 Jahre.
  • Auch heute gibt es noch keine Möglichkeit zur Heilung der Hämophilie.
  • Mit der sogenannten Bluterkrankheit kann man heute fast ganz normal leben. 
  • Wichtig für Betroffene ist stets einen Hämophilie-Ausweis mit sich zu führen.

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