Auf Streife
Mo 05.09.2016, 14:00

Die Dschungelprüfung

Nach einem Hilfe-Anruf von seiner Tochter macht sich ein Vater mit dem Fahrrad eigenständig auf die Suche nach ihr. Als er stürzt und sich nicht mehr von allein aufrichten kann, ruft er die Polizei. Diese findet am Einsatzort ihren Badeanzug, der blutverschmiert ist ... - Nachdem eine 40-Jährige von der Arbeit nach Hause kommt, entdeckt sie in ihrem Kinderwagen Hundekot. Da er im Treppenhaus stand, ist sie sich sicher, dass das nur die Nachbarin gewesen sein kann ...

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Weiterführende Informationen zum Thema Mobbing an Schulen

Mobbing ist in den letzten Jahren zu einem häufig gebrauchten Begriff geworden, insbesondere im Zusammenhang mit Schule. So ist Studien zufolge fast jeder dritte Schüler (31,2%) an weiterführenden Schulen in Deutschland schon einmal von Klassenkameraden gemobbt worden und beinahe jeder zehnte Schüler wurde bereits Opfer körperlicher Gewalt im Schulumfeld. Die Mobber selbst sind besonders häufig zwischen der 6. und 10. Klasse anzutreffen und überwiegend männlich. Als Gründe für ihre Taten werden oft Herrschsucht, Fremdenfeindlichkeit, Neid, aber auch die Suche nach Sündenböcken für eigenes Versagen und die Weitergabe erlittenen Unrechts an Schwächere genannt. Verbreitet ist vor allem verbale Gewalt in Form von Drohungen, Kränkungen und Demütigungen, aber auch sozialer Isolierung des Opfers. Für die Betroffenen hat das Mobbing häufig gesundheitliche Folgen wie Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und Schlafstörungen, aber auch Depressionen, Ängste, Suizidgedanken und selbstverletzendes Verhalten treten bei den Gemobbten nicht selten auf.

Hättest du es gewusst? Kinder und Jugendliche die von Gewalt oder Mobbing an Schulen betroffen sind, können sich bundesweit und kostenlos Beratung unter der Nummer gegen Kummer 0800/1110333 holen.

• Studien zufolge ist fast jeder dritte Schüler (31,2%) an weiterführenden Schulen in Deutschland schon einmal von Klassenkameraden gemobbt worden
• Beinahe jeder zehnte Schüler wurde bereits Opfer körperlicher Gewalt im Schulumfeld
• Die Mobber selbst sind besonders häufig zwischen der 6. und 10. Klasse anzutreffen und überwiegend männlich
• Als Gründe für ihre Taten werden oft Herrschsucht, Fremdenfeindlichkeit, Neid, aber auch die Suche nach Sündenböcken für eigenes Versagen und die Weitergabe erlittenen Unrechts an Schwächere genannt
• Verbreitet ist vor allem verbale Gewalt in Form von Drohungen, Kränkungen und Demütigungen, aber auch sozialer Isolierung des Opfers
• Für die Betroffenen hat das Mobbing häufig gesundheitliche Folgen wie Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und Schlafstörungen, aber auch Depressionen, Ängste, Suizidgedanken und selbstverletzendes Verhalten treten bei den Gemobbten nicht selten auf.

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