Auf Streife
Mi 03.02.2016, 14:00

Die Nachtwanderung des Grauens

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Bei einem Abendspaziergang hört eine Rentnerin Kinderschreie aus dem Wald. Sie alarmiert sofort die Polizei. Als diese eintrifft, ertönt ein lauter Knall aus dem Wald. - In einem Café bettelt eine angetrunkene 15-Jährige die Gäste um Geld an - dabei wird sie handgreiflich. Der Cafébesitzer ruft die Polizei um Hilfe. - Eine 60-Jährige beobachtet, wie sich ein Mann auf dem Balkon der Nachbarin an der frisch gewaschenen Unterwäsche zu schaffen macht. Kurz darauf stürzt er ...

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Etwa 40 Prozent aller Schwangerschaften weltweit sind ungeplant und etwa ein Fünftel aller schwangeren Frauen entschließt sich zu einem Abbruch. Die Entscheidung darüber, ob eine Frau die Schwangerschaft austragen will, liegt dabei allein bei ihr selbst. Hierzulande ist allerdings jede Frau, die einen Schwangerschaftsabbruch erwägt, gemäß § 219 StGB dazu verpflichtet, sich in einer anerkannten Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle beraten zu lassen. Im Jahr 2014 entschieden sich 99.715 Frauen in Deutschland für einen Schwangerschaftsabbruch. Darunter knapp 3.200 Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren. Die Kosten eines Schwangerschaftsabbruchs werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen und betragen zwischen 200 bis knapp 600€. Wer über kein oder nur ein geringes Einkommen verfügt, hat aber Anspruch auf die Übernahme der Kosten. Die Beratungsstellensuche der BZGA hilft zudem bei der Suche nach einer Beratungsstelle und unterstützt schwangere Frauen, eine verantwortungsvolle Entscheidung zu treffen.

Hättest du es gewusst? In der zwölften Schwangerschaftswoche hat der Fötus bereits eine Größe von etwa 5-6 cm und wiegt rund 16 Gramm. Das Baby kann die Lippen bewegen, Kopf und Körper hin und her drehen und, wenn auch noch unkoordiniert, schon eine Faust machen und die Fuß- und Handgelenke drehen.

  • Etwa 40 Prozent aller Schwangerschaften weltweit sind ungeplant und etwa ein Fünftel aller schwangeren Frauen entschließt sich zu einem Abbruch.
  • Die Entscheidung darüber, ob eine Frau die Schwangerschaft austragen will, liegt allein bei ihr selbst.
  • Hierzulande ist jede Frau, die einen Schwangerschaftsabbruch erwägt, gemäß § 219 StGB dazu verpflichtet, sich in einer anerkannten Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle beraten zu lassen.
  • Im Jahr 2014 haben sich 99.715 Frauen in Deutschland für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden. Darunter knapp 3.200 Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren.
  • Die Kosten eines Schwangerschaftsabbruchs werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen und betragen zwischen 200 bis knapp 600€.
  • Wer über kein oder nur ein geringes Einkommen verfügt, hat Anspruch auf die Übernahme der Kosten.
  • Die Beratungsstellensuche der BZGA hilft bei der Suche nach einer Beratungsstelle und unterstützt schwangere Frauen, eine verantwortungsvolle Entscheidung zu treffen.

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