Auf Streife
Sa 19.03.2016, 16:00

Dramatischer Streit zwischen Stiefvater und Sohn

Vorschau: Dramatischer Streit zwischen Stiefvater und Sohn

Macheten-Kampf zwischen Stiefvater und Stiefsohn - wie kam es zu dem Familienstreit? - Eine Nonne wird beim Diebstahl eines Piccolo beobachtet. Doch sie flüchtet nicht, sondern zahlt ordentlich den Rest ihres Einkaufs. Zudem gibt sie Trinkgeld in Höhe des Piccolo-Preises. - Eine 38-Jährige wird Opfer eines anscheinend vorsätzlichen Verkehrsunfalls. Dabei wird sie schwer am Kopf verletzt. Ihr Sohn hat den Unfall beobachtet und sich das Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs gemerkt.

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Von den weltweit mehr als insgesamt 700.000 Nonnen, leben etwa 20.000 in Deutschland. Die meisten von ihnen sind katholisch, was zwar voraussetzt dem männlichen Geschlecht abzuschwören, nicht aber dem Bier. Ein offizielles Gesetz, dass es der Nonne verbietet Alkohol zu trinken, gibt es nämlich nicht. Schon im Mittelalter brauten Nonnen vorzügliches Bier und gerade in der Fastenzeit war es für sie geradezu unverzichtbar, weil es ihnen als flüssiges Nahrungsmittel erlaubt war. Ohnehin gehörte Bier im Mittelalter zu einem der Grundnahrungsmittel, da das Wasser zum Trinken meist zu schmutzig war. Bereits die heilige Hildegard von Bingen, die von 1098 bis 1179 lebte, vertrat die öffentliche Meinung „Cervisiam bibat", "man trinke Bier", weil es ihrer Überzeugung nach die Regeneration fördern und den Leib kräftigen sollte. Eine Weisheit, die die Benediktinerin offenbar selbst gern befolgte, denn sie wurde stolze 81 Jahre alt, was für die damalige Zeit weit über dem Durchschnitt lag. 

Hättest du es gewusst? Schon bei den Germanen war das Brauen Frauensache, da früher alles, was dem leiblichen Wohl diente, zu den weiblichen Aufgaben gehörte. Außerdem war es Sitte, dass eine Frau, die gebraut hatte, ihre Nachbarinnen zu einem »Bierkränzchen« einlud, aus dem das heutige Kaffeekränzchen entstanden sein könnte.

  • Von den weltweit mehr als insgesamt 700.000 Nonnen, leben etwa 20.000 in Deutschland.
  • Ein offizielles Gesetz, dass es der Nonne verbietet Alkohol zu trinken, gibt es nicht.
  • Schon im Mittelalter brauten Nonnen vorzügliches Bier und gerade in der Fastenzeit war es für sie geradezu unverzichtbar, weil es ihnen als flüssiges Nahrungsmittel erlaubt war.
  • Bereits die heilige Hildegard von Bingen, die von 1098- 1179 lebte, vertrat die öffentliche Meinung „Cervisiam bibat", "man trinke Bier", weil es ihrer Überzeugung nach die Regeneration fördern und den Leib kräftigen sollte.
  • Die Benediktinerin Hildegard von Bingen wurde stolze 81 Jahre alt, was für die damalige Zeit weit über dem Durchschnitt lag.

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