Auf Streife
Di 28.06.2016, 14:00

Du gehörst mir

Häusliche Gewalt: Nachdem die Polizisten einem 32-jährigen Schläger den Zutritt zu der gemeinsamen Wohnung mit seiner Freundin verboten haben, werden sie erneut zu der Wohnung gerufen. Zwei junge Männer stehen betrunken an einer Unfallstelle. Beide streiten es ab, dass sie gefahren seien. Plötzlich hören die Beamten Klopfgeräusche aus dem Kofferraum.

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Ein Babyphon ermöglicht es Eltern ihre Babys akustisch zu überwachen, ohne mit ihnen im gleichen Raum zu sein. Dabei gibt es verschiedene Techniken, die von Funkgeräten bis zu Smartphones und Apps reichen. Doch was eigentlich dazu dienen soll, den Eltern einen stressfreien Abend zu ermöglichen, kann für den Nachwuchs gesundheitliche Folgen haben. Grund ist der Elektrosmog. Die Geräte verursachen unnötig hohe Strahlenbelastungen, die zu einem erhöhten Krebsrisiko führen könnten.

Das Bundesamt für Strahlenschutz und auch die Ärztekammern sind sich deshalb einig, dass solche Geräte nicht ins Kinderzimmer gehören. Doch die Hersteller haben reagiert und Babyphones mit Elektrosmog-Reduktion entwickelt, die zudem nur dann senden, wenn es wirklich nötig ist. Ebenfalls abgeraten wird von Babyphones, die mit dem Internet verbunden sind. Denn wie eine Studie zeigt, könnten Hacker sich leicht Zugang zu den Geräten verschaffen und so das Kinderzimmer per Kamera ausspionieren. Eine 100-prozentig zuverlässige Rund-um-die-Uhr-Überwachung scheint es also fast nicht zu geben, es sei denn, man bleibt einfach bei seinem Kind im Zimmer.

Hättest du es gewusst? Viele Studien belegen mittlerweile Zusammenhänge von Erkrankungen, wie Schlafstörungen und Erschöpfungszustände, mit Elektrosmog. Zudem zeigen wissenschaftliche Untersuchungen Störungen des vegetativen und zentralen Nervensystems, eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Krebs (Hirn, Ohrspeicheldrüsen), Hormonstörungen und andere Krankheiten durch elektromagnetische Felder.

  • Ein Babyphon ermöglicht es Eltern ihre Babys akustisch zu überwachen, ohne mit ihnen im gleichen Raum zu sein.
  • Doch was eigentlich dazu dienen soll, den Eltern einen stressfreien Abend zu ermöglichen, kann für den Nachwuchs gesundheitliche Folgen haben.
  • Babyphones verursachen unnötig hohe Strahlenbelastungen, die zu einem erhöhten Krebsrisiko führen könnten.
  • Das Bundesamt für Strahlenschutz und auch die Ärztekammern sind sich deshalb einig, dass solche Geräte nicht ins Kinderzimmer gehören.
  • Doch die Hersteller haben reagiert und Babyphones mit Elektrosmog-Reduktion entwickelt, die zudem nur dann senden, wenn es wirklich nötig ist.
  • Ebenfalls abgeraten wird von Babyphones, die mit dem Internet verbunden sind.
  • Wie eine Studie zeigt, könnten Hacker sich leicht Zugang zu den Geräten verschaffen und so das Kinderzimmer per Kamera ausspionieren. 

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