Auf Streife
Mi 16.03.2016, 14:00

Endstation

Vorschau: Endstation

Auf Streife gehen die Beamten einen Bahnsteig ab. Die Tür der haltenden Bahn geht auf und eine verletzte junge Frau stürzt heraus. Dabei schreit sie laut um sich. Die Polizisten greifen sofort ein. - Eine betrunkene Autofahrerin beschädigt mit ihrem Wagen drei Fahrzeuge auf einem Parkplatz. Bei dem Versuch, die Frau zu stoppen, wird eine 62-Jährige von ihr angegriffen. - Die Beamten erreicht ein abgebrochener Hilferuf einer Frau aus einer Bar. Schnell eilen sie zum Einsatzort.

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Rund 3.700 DB-Sicherheitskräfte sorgen gemeinsam mit der Bundespolizei für Sicherheit in Bahnhöfen und in Zügen. Dennoch fühlt sich laut einer repräsentativen Umfrage nahezu jeder dritte Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in Deutschland auf Bahnhöfen oder an Haltestellen unsicher oder bedroht. Vor allem abends und nachts fühlen sich die Fahrgäste hier unsicher. Neben dem weiblichen Geschlecht, gaben vorrangig die 18- bis 29-Jährigen an sich vor Übergriffen zu fürchten und tatsächlich ist diese Altersgruppe auch überdurchschnittlich oft Opfer von Attacken. Wohl auch deshalb halten es ganze 79% der Befragten für "sehr wichtig", dass Videoüberwachung in Bussen und Bahnen eingesetzt wird. Auch, wenn diese offenbar nur bedingt helfen. Zwar werden durch Kameras Raubüberfälle eingedämmt, da die Täter fürchten erkannt zu werden, was aber Gewaltübergriffe angeht, so ist den Tätern häufig egal, ob eine Kamera filmt, da diese Taten meistens aus dem Affekt erfolgen. So gab es im Jahr 2014 in Zügen und Bahnhöfen etwa 13.650 Körperverletzungen.

 

Hättest du es gewusst: Als erste Stadt in NRW hat Köln das Trinken von Alkohol in Bahnhöfen verboten. Wer in einem Kölner U-Bahnhof mit offener Bierflasche erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 40 Euro rechnen.

 

  • Rund 3.700 DB-Sicherheitskräfte sorgen gemeinsam mit der Bundespolizei für Sicherheit in Bahnhöfen und in Zügen.
  • Laut einer repräsentativen Umfrage fühlt sich nahezu jeder dritte Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in Deutschland auf Bahnhöfen oder an Haltestellen unsicher oder bedroht.
  • Neben dem weiblichen Geschlecht, gaben vorrangig die 18- bis 29-Jährigen an sich vor Übergriffen zu fürchten und tatsächlich ist diese Altersgruppe auch überdurchschnittlich oft Opfer von Attacken.
  • Ganze 79% der Befragten halten es für "sehr wichtig", dass Videoüberwachung in Bussen und Bahnen eingesetzt wird.
  • Durch Kameras werden Raubüberfälle eingedämmt, da die Täter fürchten erkannt zu werden
  • Bei Gewaltübergriffe ist den Tätern häufig egal, ob eine Kamera filmt, da diese Taten meistens aus dem Affekt erfolgen.
  • Im Jahr 2014 gab es in Zügen und Bahnhöfen etwa 13.650 Körperverletzungen.

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