Auf Streife
Mo 09.03.2015, 14:00

Fehlschuss

Einsamer Wolf

Eine Radfahrerin wird am Waldrand angeschossen. Die Spur führt die Polizisten zum ansässigen Förster - doch war er es tatsächlich? - Zwei Obdachlose liefern sich einen Kampf auf der Straße. Worum geht es? - Aber bitte mit Maus! Ein Cafébesitzer sucht den Gast, der eine Maus in den Kaffeebecher eines anderen Gastes geschmuggelt hat. - Und: Um ein Haar wird ein Köbes von einem mutmaßlichen Tourist mit Falschgeld um die Zeche geprellt. Können die Polizisten den Täter überführen?

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667.103 gefälschte Banknoten wurden im Jahr 2013 in der Eurozone sichergestellt, allein in Deutschland wurden 38.811 „Blüten“ entdeckt. Am häufigsten im Umlauf und damit die beliebtesten Fälschungsobjekte sind 20- und 50-Euro-Scheine. Das Wasserzeichen ist das wichtigste Erkennungsmerkmal eines Geldscheins. Wenn man die Banknote gegen das Licht hält, sollte es deutlich zu erkennen sein. Im Gegenlicht ist außerdem der Sicherheitsfaden als dunkle Linie sichtbar.

Hättest du es gewusst? Wer einen falschen Geldschein entdeckt, darf ihn nicht zum Bezahlen verwenden, denn wer Falschgeld in Umlauf bringt, macht sich in Deutschland strafbar. Richtig ist es, das Falschgeld bei der Polizei abzugeben. Ersatz für seinen falschen Geldschein bekommt der Betrogene leider nicht. Wer Falschgeld erkennt, aber nicht anzeigt, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 100.000 Euro rechnen.

  • 2013 wurden in Deutschland fast 40.000 falsche Banknoten entdeckt.
  • 20- und 50-Euro-Scheine sind am häufigsten im Umlauf und damit die beliebtesten Fälschungsobjekte.
  • Wer Falschgeld in Umlauf bringt, macht sich in Deutschland strafbar.
  • Wer Falschgeld erkennt, aber nicht anzeigt, muss mit einer Geldstrafe bis zu 100.000 Euro rechnen.

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