Auf Streife
Di 27.09.2016, 14:00

Für eine Handvoll Hundefutter

Die Polizisten erreicht der Notruf eines 50-Jährigen. Angeblich ist ein Einbrecher auf seinem Grundstück unterwegs. Als die Beamten eintreffen, trauen sie ihren Augen nicht. - Ein Mann mit einer Stichwunde im Bauch wird an einer Waldlichtung aufgefunden. Als die Beamten und der Rettungsdienst sich um den Verletzten kümmern, dringen Schreie aus dem Wald. - Auf der Herrentoilette einer Kneipe wird ein 47-Jähriger bewusstlos aufgefunden.

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Martial Arts-Filme haben einen fernöstlichen Ursprung. In ihnen werden Kampfkünste wie Karate, Kickboxen, Judo und Kung-Fu präsentiert. In unseren Breitengraden wurden sie vor allem in den frühen 1970er Jahren, durch die aus Hongkong stammenden Kung-Fu-Filme Bruce Lees bekannt. Übersetzt heißt Martial Arts Kriegskünste und stammt vom lateinischen Begriff „Ars Martialis“, Ars für Kunst und martialis römischen Kriegsgotts Mars ab. Inzwischen ist es ein Überbegriff für alle Stilrichtungen, Techniken und Rituale einzelner Kampfsportarten geworden und bezieht sich sowohl auf Kampfkünste mit oder ohne Waffen. Martial Arts besteht aus viel Körperbeherrschung, Selbstkontrolle und bestimmten Riten, die viel Disziplin und Geduld verlangen, denn meist bedarf es Jahre, bis eine Technik perfekt beherrscht wird.
Hättest du es gewusst? Der römische Kriegsgott Mars ist mit dem griechischen Ares gleichgesetzt, unterscheidet sich von diesem aber durch seine größere Bedeutung, denn neben Jupiter ist er der wichtigste römische Gott. Die Wurzel von Ars Martialis ist auch in anderen Sprachen in den Begriffen erhalten. So sind es im Französischen die Arts Martiaux', 'Artes marciales' im Spanischen oder 'Arti Di Martial' auf Italienisch.
• Martial Arts-Filme haben einen fernöstlichen Ursprung. In ihnen werden Kampfkünste wie Karate, Kickboxen, Judo und Kung-Fu dargeboten.
• In unseren Breitengraden wurden sie vor allem in den frühen 1970er Jahren, durch die aus Hongkong stammenden Kung-Fu-Filme Bruce Lees bekannt.
• Übersetzt heißt Martial Arts Kampfkünste und stammt vom lateinischen Begriff „Ars Martialis“, der Kunst des Mars, des römischen Kriegsgotts ab.
• Inzwischen ist es ein Überbegriff für alle Stilrichtungen, Techniken und Rituale einzelner Kampfsportarten geworden und bezieht sich sowohl auf Kampfkünste mit oder ohne Waffen.
• Martial Arts besteht aus viel Körperbeherrschung, Selbstkontrolle und bestimmten Riten, die viel Disziplin und Geduld verlangen.
• Meist bedarf es Jahre, bis eine Technik perfekt beherrscht wird.

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