Auf Streife
Sa 28.05.2016, 16:00

Geldfälscher

In einem Brauhaus schlägt eine Frau ihren Begleiter mit dem Aschenbecher nieder. Was erst wie eine Beziehungstat aussieht, entwickelt sich zu schwierigen Ermittlungen in Sachen Falschgeld. Im nächsten Fall ruft eine Passantin Polizei und Rettungswagen, da sie beobachtet hat, dass ein kleiner Junge seit Stunden alleine in einem Auto eingesperrt ist und nun droht, zu ersticken. Kommen die Helfer noch rechtzeitig? Und wo sind die Eltern?

Weiterführende Informationen zum Thema Trickdiebe:

Immer wieder ermittelt die Polizei gegen Trickdiebe, die eine Notlage vortäuschen, sich als falsche Handwerker ausgeben oder eine persönliche Beziehung zu ihren Opfern erfinden, um sich Zutritt in eine Wohnung zu verschaffen und dort Wertsachen und Bargeld zu entwenden. Sollten auch Sie „ungebetene Gäste“ haben oder unsicher sein, ob der Fremde tatsächlich berechtigt ist, Ihre Wohnung zu betreten, lassen Sie sich stets den Ausweis oder Dienstausweis zeigen und lassen Sie sich im Zweifelsfall telefonisch von der Polizei beraten. Die Personen sollten Sie dabei immer vor der verschlossenen Haustür warten lassen. Sollten Sie trotz Vorsichtsmaßnahmen Opfer von Trickbetrügern geworden sein, informieren Sie immer umgehend die Polizei.

Mit dem zentralen Sperr-Notruf 116 116 können Sie rund um die Uhr gestohlene oder abhanden gekommene elektronische Berechtigungen wie Kreditkarten, Handykarten oder auch die elektronischen Identitätsfunktion des neuen Personalausweises sperren lassen. 

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