Auf Streife
Mo 09.05.2016, 14:00

Handtaschendieb überführt Ladendiebin

Ein mutiger Passant hält einen Taschendieb in einem Dixi-Klo fest. Das Opfer allerdings beteuert, dass es nicht bestohlen worden ist und flüchtet dann selbst vor der Polizei. - Eine Hausfrau ruft die Polizei, weil jemand mit seinem Wagen ihre Einfahrt blockiert. Der Fahrer ist schnell gefunden, denn er liegt im Auto und schläft. - Und: Eine 18-Jährige spürt ihren Vater anhand einer App auf, nachdem dieser eine Hilfe-SMS an sie geschickt hat.

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Beim Sex für eine Nacht, auch One-Night-Stand genannt, geht es hauptsächlich um die Befriedigung sexueller Lust und die Verwirklichung eigener erotischer Fantasien und Wünsche. Einer Umfrage zufolge beschreiben rund 80% der Männer ihr ONS-Erlebnis als „durchweg positiv“. Bei den Frauen sind es nur 54%. Zudem fühlte sich das weibliche Geschlecht häufiger „benutzt“ als ihr Gegenpart. Wie Untersuchungen zeigen, liegt dies wahrscheinlich daran, dass Frauen beim unverbindlichem Sex seltener zum Orgasmus kommen, als mit einem festen Partner.

Als Grund dafür vermuten Wissenschaftler, dass Männer beim One-Night-Stand nicht so stark auf die Bedürfnisse der Sexpartnerin eingehen. Aus evolutionsbiologischer Sicht ist interessant, dass Männer offenbar lieber Frauen mit hohen Stimmen für ihre sexuellen Kurzbeziehungen wählen, da sie vom männlichen Geschlecht unterschwellig als jung, gesund und fruchtbar wahrgenommen werden. Außerdem sollen Frauen mit breiter Hüfte öfter zu One-Night-Stands neigen. Die nicht ganz unumstrittene Begründung ist, dass Frauen mit breitem Becken instinktiv weniger Angst vor einer Geburt haben.

Hättest du es gewusst? Der Begriff One-Night-Stand stammt ursprünglich aus der Theaterbranche und bezeichnete eine Aufführung, die nur einen Abend zu sehen war.
• Beim Sex für eine Nacht, auch One-Night-Stand genannt, geht es hauptsächlich um die Befriedigung sexueller Lust und die Verwirklichung eigener erotischer Fantasien und Wünsche
• Einer Umfrage zufolge beschreiben rund 80% der Männer ihr ONS-Erlebnis als „durchweg positiv“. Bei den Frauen sind es nur 54%
• Das weibliche Geschlecht fühlt sich nach ONS häufiger „benutzt“ als ihr Gegenpart
• Frauen kommen beim unverbindlichen Sex seltener zum Orgasmus, als mit einem festen Partner, da Männer beim One-Night-Stand offenbar nicht so stark auf die Bedürfnisse der Sexpartnerin eingehen
• Aus evolutionsbiologischer Sicht ist interessant, dass Männer offenbar lieber Frauen mit hohen Stimmen für ihre sexuellen Kurzbeziehungen wählen
• Frauen mit hoher Stimmer werden vom männlichen Geschlecht unterschwellig als jung, gesund und fruchtbar wahrgenommen
• Frauen mit breiter Hüfte sollen öfter zu One-Night-Stands neigen, da Frauen mit breitem Becken instinktiv weniger Angst vor einer Geburt haben

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