Auf Streife
Fr 09.09.2016, 14:00

Ich glaub', es rappelt nicht im Karton!

Die Beamten werden zu einem Auffahrunfall gerufen. Dabei ist nicht richtig gesicherte Ladung von einem Autodach heruntergerutscht. Während der Vernehmung gibt ein Karton plötzlich Geräusche von sich. - Die Polizisten entdecken einen 32-Jährigen blutüberströmt auf dem Gehweg. In seiner Schulter steckt ein Messer! Was ist vorgefallen? - Randale im Möbelgeschäft: Ein 37-Jähriger hat angeblich einen 1000 Euro-Gutschein gewonnen. Die Verkäuferin weigert sich, den Gutschein einzulösen.

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Weiterführende Informationen zum Thema Kiosk

Das Wort Kiosk kommt aus dem Persischen (gōše bzw. türkisch köşe) und bezeichnete so etwas wie eine Ecke oder einen Winkel. Später diente das Wort auch als Bezeichnung für einen Pavillon oder ein Gartenhaus. In der türkischen Sprache hießen die Erker an Palästen „kjosk. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts fand das Wort „kiosque“ auch im Französischen Gebrauch. In Form der bekannten Verkaufspavillons in den öffentlichen Parks von Paris und später auf den großen Pariser Boulevards, erhielt der „kiosque“ aber erst im 19. Jahrhundert seinen Einzug. Hier wurden zunächst nur Zeitungen und Blumen, später aber auch Erfrischungen verkauft. Deutsche Kioskhochburgen sind das Rhein-Ruhr-Gebiet, das Rhein-Main-Gebiet, Hamburg und Berlin, wo die Verkaufsstellen unter anderem auch als Bude, Trinkhalle, Büdchen, Wasserhäuschen oder Spätkauf bzw. Späti bezeichnet werden. Angaben zur Anzahl an Kiosken in Deutschland liegen je nach Quelle zwischen 18.050 und 48.000. Doch die kleinen Verkaufsstellen sind vom Aussterben bedroht. So schließen in Deutschland pro Jahr etwa 200 Stück.

Hättest du es gewusst? In Österreich bieten einzig und allein Tankstellen außerhalb der Ladenöffnungszeiten ein vergleichbares Sortiment wie die Kioske hierzulande an. Kioske in der Art wie wir sie kennen sind in Österreich gänzlich unbekannt.

• Das Wort Kiosk kommt aus dem Persischen (gōše bzw. türkisch köşe) und bezeichnete so etwas wie eine Ecke oder einen Winkel
• Später diente das Wort als Bezeichnung für einen Pavillon oder ein Gartenhaus
• In der türkischen Sprache hießen die Erker an Palästen „kjosk“.
• Erst Anfang des 18. Jahrhunderts fand das Wort „kiosque“ auch im Französischen Gebrauch
• In Form der bekannten Verkaufspavillons in den öffentlichen Parks von Paris und später auf den großen Pariser Boulevards, erhielt der „kiosque“erst im 19. Jahrhundert seinen Einzug
• Zunächst wurden in Kiosken nur Zeitungen und Blumen, später aber auch Erfrischungen verkauft
• Deutsche Kioskhochburgen sind das Rhein-Ruhr-Gebiet, das Rhein-Main-Gebiet, Hamburg und Berlin, wo die Verkaufsstellen unter anderem auch als Bude, Trinkhalle, Büdchen, Wasserhäuschen oder Spätkauf bzw. Späti bezeichnet werden
• Angaben zur Anzahl an Kiosken in Deutschland liegen je nach Quelle zwischen 18.050 und 48.000
• Die kleinen Verkaufsstellen sind vom Aussterben bedroht. In Deutschland schließen pro Jahr etwa 200 Stück

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