Auf Streife
Do 04.02.2016, 15:00

Ich war 17

Vorschau: Ich war 17

Eine Aushilfslehrerin wird auf frischer Tat ertappt, wie sie Kopien der Abitur-Aufgaben macht. Was steckt dahinter? - Zum Geburtstag eine Heimfahrt im Streifenwagen. Das wünscht sich ein 44-Jähriger und bittet die Polizisten darum. Als diese ihm den Wunsch abschlagen, packt er sein bestes Stück aus und zielt geradewegs auf den Wagen ... - Ein 40-jähriger Adeliger vermisst nach einer Touristentour durch sein Anwesen ein wertvolles Prinzessinnenkleid - und zwei Besucher.

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Gerade Mädchen zwischen 16 und 18 Jahren verlieben sich nicht selten in ihren Lehrer. Doch sexuelle Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern sind nach § 174 Strafgesetzbuch verboten. Wer sich als Lehrer nicht daran hält, muss, je nach Alter des Schülers / der Schülerin und nach Art der Beziehung zwischen Schüler/in und Lehrer/in, mit Gefängnisstrafe bis zu fünf Jahren und einem Berufsverbot rechnen. Spürt ein/e Lehrer/in also, dass ein/e Schüler/in mehr für ihn/sie empfindet, ist es ratsam, das offene Gespräch zu suchen und Kollegen, die Eltern des Schülers / der Schülerin oder die Schulleitung zu informieren. Hat hingegen der Schüler / die Schülerin das Gefühl, dass der Lehrer / die Lehrerin sich unprofessionell verhält, flirtet oder sogar körperlich werden möchte, sollte er/sie sich an einen Vertrauenslehrer, Freunde oder Eltern wenden und den Lehrer mit deren Hilfe zur Rede stellen, notfalls sogar abmahnen.

Hättest du es gewusst? Der Schulpsychologische Dienst der jeweiligen Stadt, berät Lehrer, Schüler und Eltern bei Schulproblemen aller Art. In Köln ist der Schulpsychologische Dienst unter den Nummern

0221 / 221-29001 und 0221 / 221-29002 zu erreichen.

  • Gerade Mädchen zwischen 16 und 18 Jahren verlieben sich nicht selten in ihren Lehrer.
  • Doch sexuelle Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern sind nach § 174 Strafgesetzbuch verboten.
  • Wer sich als Lehrer nicht daran hält, muss, je nach Alter des Schülers/der Schülerin und nach Art der Beziehung zwischen Schüler/in und Lehrer/in, mit Gefängnisstrafe bis zu fünf Jahren und einem Berufsverbot rechnen.
  • Spürt ein Lehrer, dass eine Schülerin mehr für ihn empfindet, ist es ratsam, das offene Gespräch zu suchen und Kollegen, die Eltern des Schülers oder die Schulleitung zu informieren.
  • Hat der Schüler das Gefühl, dass der Lehrer sich unprofessionell verhält, flirtet oder körperlich werden möchte, sollte er sich an einen Vertrauenslehrer, Freunde oder Eltern wenden
  • Den Lehrer sollte in jedem Fall zur Rede gestellt, notfalls sogar abgemahnt werden.

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