Auf Streife
Sa 10.10.2015, 11:15

Kaffeklatsch mit Adolf

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Ein Ein-Euro-Shop verkauft Tassen mit dem Konterfei von Adolf Hitler und verbotenen Nazi-Symbolen. Hat der Besitzer des Ladens diese wissentlich angeboten? Eine Autofahrerin kommt von der Straße ab, prallt gegen einen Baum und läuft davon. Können die Polizisten die Flüchtige ausfindig machen? Die Polizisten werden von einer verängstigten Frau gerufen. Ihr Mann, ein Lokalpolitiker mit psychischen Problemen, randaliert vor ihrer Tür.

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Vier von fünf Bürgern hierzulande haben nach einer Online-Befragung des Marktforschungsinstituts Dialego schon einmal in Billigläden eingekauft, 37,6 % aller Befragten gaben an, dass sie gern in Billigläden stöbern, 70 % finden, dass ein Schnäppchenkauf sie befriedigt und 65 % schauen nach Sonderangeboten. Experten schätzten, dass es 2.000 bis 2.500 Ein-Euro-Shops gibt. Deutscher Marktführer in diesem Bereich ist die zum Tengelmann-Konzern gehörige Kette Tedi mit derzeit über 1.300 Filialen.  

Hättest du es gewusst? Erfunden wurde die Grundidee für „Ein-Euro-Läden“ vor über 100 Jahren in den USA. 1879 eröffnet Frank Winfield Woolworth, Sohn einer Farmerfamilie, seinen ersten Laden. Er dekorierte seine Waren offen und bot alles für 5 Cent an. Die erste deutsche Woolworth-Filiale wurden 1927 in Bremen eröffnet.

  • 4 von 5 Bürgern haben in Deutschland schon mal in Billigläden gekauft.
  • 70 % der Befragten gaben an, dass ein Schnäppchenkauf sie befriedigt.
  • Marktführer der bis zu 2.500 Ein-Euro-Läden in Deutschland ist Tedi.
  • Erfunden wurde die Grundidee für „Ein-Euro-Läden“ vor über 100 Jahren in den USA. Der erste Laden mit günstigen festen Preisen für alle Artikel war Woolworth. 

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