Auf Streife
So 03.04.2016, 10:40

Kinderschreie aus dem Müllauto

Vorschau: Kinderschreie aus dem Müllauto

Eine Passantin alarmiert die Polizei, weil sie Kinderschreie aus einem verdreckten Auto hört. Können die Beamten sich einen Weg durch den Müll bahnen und das Kind retten? - Eine Taxifahrerin bittet die Polizei um Hilfe, weil sie einen ungewöhnlichen Fahrgast mit einer offenen Wunde befördert. - Ein bengalisches Feuer auf dem benachbarten Bolzplatz: Können die Polizisten den Täter ausfindig machen?

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In Nordrhein-Westfalen werden jedes Jahr rund 140.000 Kinder geboren, bundesweit erblickten 2013 über 680.000 Neugeborene das Licht der Welt. Jede Geburt eines Kindes muss beim Standesamt des Geburtsortes angezeigt werden und wird dort beurkundet. Vorlegen müssen die Eltern immer die Geburtsanzeige, ihren Personalausweis, und die eigene Geburtsurkunde. Eine Geburtsurkunde ist notwendig, um Kindergeld bzw. Elterngeld zu beantragen und um das Kind bei der Krankenkasse oder für die Taufe anzumelden.

Hättest du es gewusst? In der Wahl des Vornamens sind Eltern frei. Der Name darf aber dem Kindeswohl nicht schaden und er muss dem Wesen nach ein Vorname sein. Auch das Geschlecht des Kindes muss eindeutig zu erkennen sein. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich im "Internationalen Handbuch der Vornamen", dem Standardwerk deutscher Standesbeamter, unter 65.000 Namen einen für seinen Nachwuchs aussuchen.

  • In Nordrhein-Westfalen werden jedes Jahr rund 140.000 Kinder geboren.
  • Jede Geburt eines Kindes muss beim Standesamt des Geburtsortes angezeigt werden.
  • Vorlegen müssen Eltern beim Standesamt grundsätzlich die Geburtsanzeige, ihren Personalausweis und die eigene Geburtsurkunde.
  • In der Wahl des Vornamens sind die Eltern in Deutschland frei. Er muss aber als Vorname zu erkennen sein, darf dem Kindeswohl nicht schaden und muss das Geschlecht des Kindes eindeutig erkennen lassen.

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