Auf Streife
Mo 25.07.2016, 14:00

Mein Vater, der Spion

Beim Aufziehen auf einen Abschleppwagen ist ein Fahrzeug offensichtlich heruntergerutscht und auf der Seite gelandet. Nicht nur der Wagen hat nun den Schaden, denn der wutentbrannte Falschparker geht auf den Abschleppwagenfahrer los. - Ein Kneipenbesitzer wird in seiner Lokalität angegriffen und wüst beschimpft. Als die Beamten am Einsatzort eintreffen, fliegt ein Barhocker durch die Scheibe. Bevor die Situation komplett eskaliert, müssen die Polizisten schnell handeln.

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Pro Jahr ertrinken in Deutschland etwa 500 Menschen. Weltweit sind es rund eine halbe Million. Dies ist zum Teil der Tatsache geschuldet, dass sich der Anteil der Nichtschwimmer in der deutschen Bevölkerung laut einer Studie auf etwa 23% beläuft. Umfragen ergaben sogar, dass jeder zweite Zehnjährige heutzutage nicht oder nur schlecht schwimmen kann. Doch wer glaubt, dass Ertrinken abläuft, wie man es aus Filmen kennt, in denen gewunken, geschrien und gestrampelt wird, irrt gewaltig. Ertrinken ist fast immer ein ruhiger und wortloser Vorgang. So können sich Ertrinkende in der Regel nur 20 bis 60 Sekunden an der Wasseroberfläche halten, bevor sie untergehen. Für Retter eine unfassbar kurze Zeitspanne, um einzugreifen und so ist der Tod durch Ertrinken nach Verkehrsunfällen der zweithäufigste Unfalltod bei Kindern bis zu einem Alter von 15 Jahren.
Hättest du es gewusst?

Schon fünf Zentimeter Wasser in einer Wanne, einem Planschbecken oder einer Pfütze reichen für ein Kleinkind aus, um darin zu ertrinken. So kann ein Sturz ins Wasser einen schockartigen Reflex auslösen, der die Stimmritze im Rachen schließt und die Atmung blockiert. Dabei erstickt das Kind im Wasser ohne das ein einziger Tropfen Wasser in die Lungen gelangt.
• Pro Jahr ertrinken in Deutschland etwa 500 Menschen
• Weltweit sind es rund eine halbe Million Menschen
• Der Anteil der Nichtschwimmer und schlechten Schwimmer in der deutschen Bevölkerung beläuft sich laut einer Studie auf etwa 23%
• Umfragen ergaben sogar, dass jeder zweite Zehnjährige heutzutage nicht oder nur schlecht schwimmen kann
• Wer glaubt, dass Ertrinken abläuft, wie man es aus Filmen kennt, in denen gewunken, geschrien und gestrampelt wird, irrt
• Ertrinken ist fast immer ein ruhiger und wortloser Vorgang
• Ertrinkende können sich in der Regel nur 20 bis 60 Sekunden an der Wasseroberfläche halten, bevor sie untergehen
• Tod durch Ertrinken ist nach Verkehrsunfällen der zweithäufigste Unfalltod bei Kindern bis zu einem Alter von 15 Jahren

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