Auf Streife
Mi 11.05.2016, 14:00

Nicht mit Kalle!

Auf einer einsamen Straße wird ein Fahrzeug mit zertrümmerter Frontscheibe gefunden. Es scheint noch jemand in dem Wagen zu sitzen, denn die Lichthupe wird mehrfach betätigt. - Ein 44-Jähriger ruft den Notruf: Er wird in einer Werkstatt festgehalten! Als die Beamten eintreffen, bietet sich ein seltsames Bild. - Ein 37-Jähriger überfällt eine Neunjährige im heimischen Garten. Dann entführt er ihr Kaninchen und verschanzt sich im Haus. Was führt er im Schilde?

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Im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD vom Dezember 2013 heißt es: "Altersarmut verhindern - Lebensleistung würdigen". Wie aktuelle Studien zeigen, nimmt das Risiko für Altersarmut in Deutschland jedoch auch in Zukunft weiter zu. Insgesamt sind derzeit rund 2,38 Millionen Menschen in der Bundesrepublik von Altersarmut bedroht. Lag die Armutsgefährdungsquote der über 65-Jährigen 2006 noch bei 10,4% waren es 2014 bereits 14,4%. Das heißt, dass mittlerweile jeder siebte Ruheständler von Armut im Alter bedroht ist. Deutlich häufiger betroffen sind zudem Frauen.

Dies gilt vor allem für Frauen aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Bayern. Laut den aktuellen Zahlen der deutschen Rentenversicherung 2014 erhält ein männlicher Rentner in Rheinland-Pfalz beispielsweise durchschnittlich 1052 Euro Rente pro Monat, eine weibliche Rentnerin lediglich 696 Euro. Gründe hierfür sind unter anderem die in diesen Bundesländern vergleichsweise niedrigen Frauenbeschäftigungsquoten und Einkommen in der Vergangenheit.

Hättest du es gewusst? 40 Jahre Minijob erzeugen maximal eine monatliche Rente von 164 Euro. Das entspricht gut 5 Euro pro Tag.

• Im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD vom Dezember 2013 heißt es: "Altersarmut verhindern - Lebensleistung würdigen"
• Aktuelle Studien zeigen, dass das Risiko für Altersarmut in Deutschland auch in Zukunft weiter zunimmt
• Insgesamt sind derzeit rund 2,38 Millionen Menschen in der Bundesrepublik von Altersarmut bedroht
• Lag die Armutsgefährdungsquote der über 65-Jährigen 2006 noch bei 10,4% waren es 2014 bereits 14,4%
• Das heißt, dass mittlerweile jeder siebte Ruheständler von Armut im Alter bedroht ist
• Deutlich häufiger betroffen sind zudem Frauen. Dies gilt vor allem für Frauen aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Bayern
• Laut den aktuellen Zahlen der deutschen Rentenversicherung 2014 erhält ein männlicher Rentner in Rheinland-Pfalz beispielsweise durchschnittlich 1052 Euro Rente pro Monat, eine weibliche Rentnerin lediglich 696 Euro
• Gründe hierfür sind unter anderem die in diesen Bundesländern vergleichsweise niedrigen Frauenbeschäftigungsquoten und Einkommen in der Vergangenheit

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