Auf Streife
Fr 27.05.2016, 14:00

Oben ohne

Ein alarmierender Notruf erreicht die Polizei: Eine 56-Jährige hat beim Einparken eine junge, halbnackte Frau umgefahren und befürchtet nun das Schlimmste. - Ein Bauer verdächtigt einen 16-Jährigen des Diebstahls. Grund hierfür ist ein Bolzenschneider, den er bei sich hat. Was hat er nur damit vorgehabt? - Ein Tag im Kosmetikstudio endet dramatisch: Eine 17-Jährige wurde von den angeblich harmlosen Kangalfischen attackiert!

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In nahezu allen Staaten der westlichen Welt sind Hahnenkämpfe aus Gründen des Tierschutzes oder wegen Wettverboten gesetzlich untersagt. In Indonesien, insbesondere im Touristenparadies Bali, wo der „Cockfight“ zwar ebenfalls offiziell verboten ist, bleibt das grausame Spektakel jedoch weiterhin Hobby, Sucht und Lebensinhalt vieler Männer. Auf den Philippinen ist das 6.000 Jahre alte Ritual des Hahnenkampfes, auch Sabong genannt, sogar eine populäre und legale „Sportart“, die sich zu einer millionenschweren Industrie entwickelt hat.

Im ganzen Land finden in ca. 2.500 eigens dafür errichteten Arenen die Wettkämpfe statt. Zwei Millionen Arbeitskräfte sollen hier allein vom Hahnenkampf abhängig sein. Bei den Kämpfen auf Leben und Tod, werden die Hähne oftmals mit Drogen aufgeputscht und zusätzlich mit scharfen kleinen Messern an den Krallen bewaffnet. Auf diese Art sterben allein auf den Philippinen schätzungsweise 30 Millionen Gockel jährlich.
Hättest du es gewusst? Höhepunkt des philippinischen Hahnenkampfjahres ist der World Slasher Cup, in einer der größten Indoor-Sportanlagen Asiens. Über fünf Tage werden 648 Hahnenkämpfe veranstaltet, bei dem die Wetteinsätze bei jedem Kampf mehrere 100.000 US-Dollar betragen.
• In nahezu allen Staaten der westlichen Welt sind Hahnenkämpfe aus Gründen des Tierschutzes oder wegen Wettverboten gesetzlich untersagt
• In Indonesien, insbesondere im Touristenparadies Bali, wo der Cockfight zwar ebenfalls offiziell verboten ist, bleibt das grausame Spektakel jedoch weiterhin Hobby, Sucht und Lebensinhalt vieler Männer
• Auf den Philippinen ist das 6.000 Jahre alte Ritual des Hahnenkampfes, auch Sabong genannt, eine populäre und legale „Sportart“, die sich zu einer millionenschweren Industrie entwickelt hat
• Auf den Philippinen finden in ca. 2.500 eigens dafür errichteten Arenen die Wettkämpfe statt
• Zwei Millionen Arbeitskräfte sollen auf den Philippinen allein vom Hahnenkampf abhängig sein
• Bei den Kämpfen auf Leben und Tod, werden die Hähne oftmals mit Drogen aufgeputscht und zusätzlich mit scharfen kleinen Messern an den Krallen bewaffnet
• Auf diese Art sterben allein auf den Philippinen schätzungsweise 30 Millionen Gockel jährlich

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