Auf Streife
Fr 29.04.2016, 14:00

Papa, es reicht!

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Bei einem Familienstreit treffen die Beamten auf einen Vater, der die Treppe hinuntergeschubst worden ist und eine Mutter, der die Haare abrasiert worden sind. - Einer älteren Dame wird im Zoo das Portemonnaie entwendet. Von dem Diebstahl selbst hat sie nichts bemerkt, doch eine Passantin hat zufällig Beweisfotos gemacht. - Der Geschäftsführer einer Therme legt sich mit einer Rollstuhlfahrerin an, die sich weigert, die für die Therme geeigneten Rollstühle zu nutzen.

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Der Taschendiebstahl in Deutschland hat stark zugenommen. Erfasste die polizeiliche Kriminalstatistik 2013 noch etwa 135.500 Fälle, waren es 2014 schon rund 157.000 Fälle, ein Anstieg von fast 16%. Demnach ist Taschendiebstahl, neben Autoaufbruch, Fahrraddiebstahl und Sachbeschädigungen an Autos, eines der häufigsten Delikte in Großstädten. Die 2014 durch Taschendiebstahl verursachte Schadensumme in Deutschland betrug 45,9 Millionen Euro. Die Aufklärungsquote lag im Jahr 2014 bei mageren 5,9%. So konnten lediglich 7.869 Tatverdächtige in Deutschland festgestellt werden, von denen 64,5 Prozent 21 Jahre und älter waren. Bei 19% der Tatverdächtigen handelte es sich um Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Taschendiebe sind oft professionelle, international reisende Täter, die häufig in Teams von mehreren Tätern agieren. Am meisten gestohlen wird in Großstädten, an Orten mit vielen Menschen, in dichtem Gedränge, in Fußgängerzonen und öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auf Märkten, Messen und Großveranstaltungen. Opfer von Taschendiebstahl werden vor allem Frauen.

Hättest du es gewusst? Die spanische Großstadt Barcelona, mit rund 6,5 Millionen Touristen jährlich, gilt als „Welthauptstadt der Taschendiebe, allerdings dicht gefolgt von Rom, Prag, Madrid und Paris.
• 2013 erfasste die polizeiliche Kriminalstatistik etwa 135.500 Fälle von Taschendiebstahl, 2014 waren es schon rund 157.000 Fälle, ein Anstieg von fast 16%
• Taschendiebstahl ist neben Autoaufbruch, Fahrraddiebstahl und Sachbeschädigungen an Autos, eines der häufigsten Delikte in Großstädten
• Die 2014 durch Taschendiebstahl verursachte Schadensumme in Deutschland betrug 45,9 Millionen Euro. Die Aufklärungsquote lag im Jahr 2014 bei mageren 5,9%
• 2014 konnten lediglich 7.869 Tatverdächtige in Deutschland festgestellt werden. Davon waren 64,5 Prozent 21 Jahre und älter
• 19% der Tatverdächtigen waren Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
• Taschendiebe sind oft professionelle, international reisende Täter, die zumeist in Teams von mehreren Tätern vorgehen
• Am häufigsten gestohlen wird in Großstädten, an Orten mit vielen Menschen, in dichtem Gedränge, in Fußgängerzonen und öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auf Märkten, Messen und Großveranstaltungen
• Opfer von Taschendiebstahl werden vor allem Frauen

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