Auf Streife
Fr 05.02.2016, 14:00

Revolution im Supermarkt

Vorschau: Revolution im Supermarkt

In einem Supermarkt stürzt sich ein 52-jähriger Supermarkt-Chef auf seinen Angestellten. In der Hand hält der Filialleiter ein Handy mit einer beleidigenden SMS. Ein betrunkener 32-Jähriger alarmiert die Polizei, weil er ausgeraubt worden ist. Doch als die Beamten ihn nach dem Ausweis fragen, hält er plötzlich sein Portemonnaie in der Hand.

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Zum Sperrmüll zählen sperrige Einrichtungsgegenstände aus Haushalten, die nicht mit dem Hausmüll in einer Mülltonne entsorgt werden können. Diese Müllstücke sollten an einem im Voraus festgelegten Termin abgeholt oder an Recyclinghöfen abgeliefert werden. Seinen Sperrmüll einfach irgendwo zu entsorgen oder zu bereits abgestellten Sperrmüll zu stellen ist nämlich verboten. Wer dabei erwischt wird, muss mit einem Ordnungswidrigkeitsverfahren und einem hohen Bußgeld rechnen. Zudem gibt es unterschiedliche Regelungen, wann der Sperrmüll rausgestellt werden darf. In Köln zum Beispiel dürfen die Müllstücke erst zwischen Mitternacht und 7.00 Uhr morgens herausgestellt werden. Wer sich nicht an diese Zeiten hält, riskiert ein Bußgeld wegen illegaler Abfallentsorgung. Doch damit nicht genug. Auch das Durchsuchen, Verteilen und Sammeln von Sperrmüll ist verboten. Wer sich daran nicht hält, begeht in den meisten Fällen eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße bis zu 50.000,-- € geahndet werden kann.

Hättest du´s gewusst?Auch wenn es verboten ist, lohnt es sich beim Sperrmüll die Auge offen zu halten, denn immer wieder gibt es hier die kuriosesten Funde. So entdeckte eine Frau in New York ein Gemälde im Müll, das sich Jahre später als ein Meisterwerk im Wert von rund einer Million Dollar entpuppte.

  • Zum Sperrmüll zählen sperrige Einrichtungsgegenstände aus Haushalten, die nicht mit dem Hausmüll in einer Mülltonne entsorgt werden können.
  • Diese Müllstücke sollten an einem im Voraus festgelegten Termin abgeholt oder an Recyclinghöfen abgeliefert werden.
  • Seinen Sperrmüll einfach irgendwo zu entsorgen oder zu bereits abgestellten Sperrmüll zu stellen ist nämlich verboten.
  • Es gibt unterschiedliche Regelungen, wann der Sperrmüll rausgestellt werden darf. In Köln zum Beispiel erst zwischen Mitternacht und 7.00 Uhr morgens. Wer sich nicht an diese Zeiten hält, riskiert ein Bußgeld wegen illegaler Abfallentsorgung.
  • Auch das Durchsuchen, Verteilen und Sammeln von Sperrmüll ist verboten. Wer sich daran nicht hält, begeht in den meisten Fällen eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße bis zu 50.000,-- € geahndet werden kann.

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