Auf Streife
Do 07.07.2016, 14:00

Spiel, Spaß und Schock

Ein schockierender Fund in einem Kölner Museum löst den Alarm bei der Polizei aus: Ein elternloses Baby ist angeleint wie ein Hund. Wo steckt die Mutter? Der Notruf eines 45-jährigen Nachtwächter wegen eines Einbruches auf dem Veranstaltungsgeländes erreicht die Beamten - doch dann bricht der Notruf ab. Schnell eilen die Beamten zum Einsatzort ...

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Metalldiebstähle werden in der polizeilichen Kriminalstatistik nicht gesondert aufgeführt, weshalb konkrete Zahlen fehlen. Allerdings führt der Buntmetalldiebstahl mittlerweile zu Millionenschäden und treibt betroffene Unternehmen zum Teil sogar in die Insolvenz. Immer wieder machen dreiste Metalldiebe Schlagzeilen. Sie haben es vor allem auf Materialien wie Kupfer, Aluminium und Bronze abgesehen. Sie klauen Kanaldeckel, Oberleitungen und machen auch vor Kunstwerken oder Grabschmuck auf Friedhöfen nicht halt. So wurden in Mönchengladbach im Jahr 2015 beispielsweise mehr als 50 Kanaldeckel entwendet oder in Solingen die Oberleitung der Bergischen Museumsbahnen auf einer Länge von 450 Metern gekappt, um die Kupferkabel zu stehlen. In Aachen wurde die Bronze- Skulptur „Marktfrau und Teufel“ bei einem Diebstahlversuch stark beschädigt. Auf einer Kriegsgräberstätte in der Fahrradstadt Münster wurden von Metalldieben sogar 450 Namensplaketten aus den Grabsteinen russischer Gefallener gebrochen. Dadurch entstand ein Schaden von mehr als 45.000 Euro.
Hättest du es gewusst? Die Deutsche Bahn registrierte 2015 etwa 1.250 Fälle von Metalldiebstahl. Rund 7.000 Züge hatten infolge von Metalldiebstahl rund 105.000 Verspätungsminuten. Der materielle Schaden, der für die Deutsche Bahn durch die Buntmetalldiebstähle 2015 entstanden ist, belief sich auf mehr als 14 Millionen Euro.
• Metalldiebstähle werden in der polizeilichen Kriminalstatistik nicht gesondert aufgeführt, weshalb konkrete Zahlen fehlen
• Buntmetalldiebstahl führt mittlerweile zu Millionenschäden und treibt betroffene Unternehmen zum Teil sogar in die Insolvenz
• Dreiste Metalldiebe haben es vor allem auf Materialien wie Kupfer, Aluminium und Bronze abgesehen, klauen Kanaldeckel, Oberleitungen und machen auch vor Kunstwerken oder Grabschmuck auf Friedhöfen nicht halt
• In Mönchengladbach wurden im Jahr 2015 mehr als 50 Kanaldeckel entwendet, in Solingen die Oberleitung der Bergischen Museumsbahnen auf einer Länge von 450 Metern gekappt, um die Kupferkabel zu stehlen – und in Aachen die Bronze Skulptur „Marktfrau und Teufel“ bei einem Diebstahlversuch stark beschädigt
• Auf einer Kriegsgräberstätte in Münster wurden von Metalldieben 450 Namensplaketten aus den Grabsteinen russischer Gefallener gebrochen, wodurch ein Schaden von mehr als 45.000 Euro entstand

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